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ATLAS: Guide für eigene Bilder auf Flaggen und Segeln

ATLAS: Guide für eigene Bilder auf Flaggen und Segeln

Ich habe in den vergangenen Tagen in diversen Foren und Discordservern die Frage gelesen, wie man denn nun eigene Bilder auf Flaggen und Segel bekommt.

Viele schlaue Stimmen schreien dann direkt, man solle googlen, wie es in ARK funktioniert.
Stimmt, es ist ähnlich, aber eben nicht gleich.

Auch ATLAS verwendet analog zu ARK das Format .pnt für diese Bilder. Man benötigt also einen Konverter.
Genau hier ist die Schwierigkeit. ARK ist schon ein lange bestehendes Spiel. Alle von mir gefundenen Konverter, die normale Bildformate in .pnt wandeln, haben die din ARK bemalbaren Gegenstände als Vorlagen enthalten. Diese passen allerdings nicht auf die Segel eines Schiffs in ATLAS.

Doch woher weiß ich nun, wie das in ATLAS funktioniert?

Ich habe habe mich vor einigen Tagen mit dieser Frage beschäftigt und eine (für mich) gut funktionierende Lösung gefunden.

Zu Beginn muss man sagen, dass die ATLAS Vorlage der Segel aus einem Bild mit den Maßen 256×256 Pixel besteht.
Jedes Segel nutzt einen anderen Bereich dieser Vorlage.

Wir müssen nun also herausfinden, welcher Bereich von dem zu bemalenden Segel genutzt wird.

Wer es bequemer haben möchte, kann auch gerne mein Videotutorial schauen:

Schritt 1: Erstellen einer eigenen Vorlage

Unser künstlerisches Werk beginnen wir im Spiel. Hier nehmen wir uns zunächst das Schiff der Wahl, einen Pinsel und ein paar Flaschen einer beliebigen Farbe zur Hand.
Je nach Größe des Segels sind hier einige Flaschen Farbe nötig, also nicht zu geizig sein.

Wir begeben uns über den Pinsel in den Bemalmodus des Segels.
Hier grundieren wir das komplette Segel mit dem Pinsel. Das Drücken der Shift Taste ist zu empfehlen.
ACHTUNG! Wir müssen das Segel BEMALEN! Die Füllfunktion mit den Bereichen auf der linken Seite funktioniert zum Erstellen einer Vorlage nicht!

Auch ist es zu Empfehlen das Segel wirklich nahezu lückenlos zu bemalen, um eventuell freie Flächen in der Vorlage gut sehen zu können.

Nun speichern wir unsere Kreation im Spiel ab. Als Name empfehle ich den Namen des Segels sowie das Wort Vorlage, um die Vorlage später leichter identifizieren und immer wieder nutzen zu können (Bsp.: VorlSmallHandl).
Die Anzahl der Zeichen ist hier allerdings begrenzt.

Schritt 2: Das Konvertieren in ein normales Bildformat

An dieser Stelle kommen tatsächlich ARK Elemente zum Tragen. Es gibt diverse Konverter für ARK, die aus dem .pnt File eine normales Bild wie .png oder .jpg machen, dass wir dann bearbeiten können.

Ich nutze an dieser Stelle eigentlich immer den ARK BMP Converter von 8BitPineapple.

Das .pnt File befindet sich übrigens unter [Steaminstallatinsverzeichnis]/SteamApps/common/ATLAS/ShooterGame/saved/MyPaintings.

Schritt 3: Das Bearbeiten

Ich nutze zum Bearbeiten immer das Freeware Tool GIMP, da man hier sehr einfach mehrere Ebenen für ein Bild anlegen kann, denn man möchte ja nicht zwingend die eben eingefügte Farbe immer als Hintergrund. Mein Guide bezieht sich daher auf die nutzung von GIMP. Wenn ihr ein anderes Tool nutzt, müsst ihr vielleicht selbst etwas tüfteln.

Aber nun Schritt für Schritt.

Nach dem Öffnen des Konvertierten Bildes sollte man eigentlich ein 256×256 Pixel großes Bild vor sich haben, auf dem irgendwo der eben ausgemalte Bereich des Segels zu erkennen ist.

Nun öffne ich das Bild, das ich auf das Segel einfügen möchte und passe es von der Größe an, dass es auf den gewünschten, ausgemalten Bereich passt.

Ich kopiere das Bild und füge es in die Segel Vorlage ein. Hier aber wie gesagt als neue Ebene!

Nun blende ich die Ebene mit dem grundierten Segel aus und sehe nur noch mein gewünschtes Bild an der richtigen Stelle auf der Vorlage.

Diese wird nun unter neuem Namen exportiert.

Schritt 4: Das zurück Konvertieren

Nun haben wir eine Segelvorlage in einem normalen Bildformat, müssen dieses aber wieder in .pnt wandeln.
Das wird auf die gleiche Art gemacht, wie vorhin das Wandeln in .png.

Bei der konvertierten .pnt Datei muss man nun darauf achten, dass der Dateiname richtig ist.
Der Dateiname muss der ursprünglichen Vorlage in allem hinter dem ersten Unterstrich ( _ ) genau entsprechen. Allein der Name vor dem ersten Unterstrich kann angepasst werden.

Stimmt der Dateiname nicht, erscheint das Bild nicht im Spiel.

Schritt 4: Bemalen und freuen

Hat man nun alles richtig gemacht, sollte man, wenn man wieder mit dem Pinsel in den Kreativmodus des Segels geht, die eben erstellte Vorlage mit dem gewünschten Bild laden können.

Ein Neustart des Spiels ins an keiner Stelle nötig. Alles wird direkt geladen.

Was man allerdings wissen sollte ist, dass das Bild in eine Art Pixelmodus gewandelt wird. Hat man ein Bild mit sehr feinen Konturen gewählt, könnte das im Spiel durchaus etwas komisch aussehen.
Hier muss man einfach etwas experimentieren.

Auch sind für das Laden der Grafik oftmals sehr viele, verschiedene Farben notwendig.

Ich hoffe mein Guide ist verständlich. Fragen können in den Kommentaren gerne gestellt werden.

Ich wünsche euch viel Spaß mit euren Kreationen und freue mich auf viele kreative Segel in Zukunft.

WoWs: Kapitän umschulen – Wann, wie und warum?

WoWs: Kapitän umschulen – Wann, wie und warum?

Da es im Bereich des Umschulens von Kapitänen grade bei Neulingen immer wieder zu Schwierigkeiten kommt, möchte ich hier mal meine Empfehlungen hierzu niederschreiben, sowie die Funktionsweise bzw. das Vorgehen bei einer Umschulung erklären.

Zunächst steht die Frage an, ob man wirklich einen Kapitän auf ein neues Schiff mitnehmen sollte, denn die Umschulung nimmt ja auch einiges an Zeit und XP in Anspruch, sofern man nicht gerade Dublonen investieren möchte (hierzu aber später mehr).

Zu dieser Frage sage ich ausdrücklich „JA! Nehmt einen Kapitän auf jeden Fall mit auf das nächste Schiff“.
Ihr müsst bedenken mit jedem neuen Schiff steigt ihr auch eine Tierstufe auf. Die Gegner werden erfahrener und stärker. Da Kapitäne besonders auf höheren Stufen nicht unbedingt unerhebliche Boni mitbringen, ist es nahezu unerlässlich auf höheren Tiers auch entsprechend hohe Kapitäne zu haben.
So fahren sich zum Beispiel Zerstörer ohne eine  Kapitän mit Tarnmeister mehr als durchwachsen.

Wenn man ein abgelegtes Schiff dennoch behalten möchte, kann man hier nach und nach einen neuen Kapitän extra für dieses Schiff hoch ziehen.

Kommen wir zur nächsten Problematik: Wann sollte ich wie umschulen?

Zunächst muss man anmerken, dass der Kapitän für die Dauer der Umschulung gewissen Einschränkungen unterliegt.
Skills, die einen gewissen prozentualen Bonus bringen, werden für die Dauer der Umschulung (orangener XP-Balken) um 50% reduziert. Skills, die einen einzelnen, festen Bonus bringen, wie zum Beispiel der Skill „Vorrangiges Ziel“ werden für die Dauer komplett deaktiviert.
Also stellt sich die Frage, ab wann es sinnvoll ist Credits oder gar Dublonen zu investieren.

Dublonen sind hier der Luxus. Der Kapitän wird sofort umgeschult und unterliegt somit zu keinem Zeitpunkt den Einschränkungen der Umschulung, sondern kann sofort mit voller Leistung eingesetzt werden.. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen

Umschulung gegen 200.000 Credits ist die Mittelklasse. Hier wird der Kapitän 50% umgeschult. Die restlichen 50% entsprechen der Hälfte der XP der aktuellen Stufe. Die musst du noch einmal erspielen, um den Kapitän ohne Malus einsetzen zu können.

Kostenlose Umschulung. Hier musst du 100% des aktuellen Levels des Kapitäns nochmal erspielen, um den Kapitän malusfrei zu bekommen.

Umschalten kannst du das hinter dem Dublonen Symbol auf so einem kleinen Dropdown Pfeil.

Tipp: Nutze in den niedrigen Kapitanslevel die kostenlose Umschuldung. Hier sind die XP-Spannen noch so klein, dass die Credit Variante rausgeschmissenes Geld ist. Ab schätzungsweise Level 8 lohnt sich dann die Umschulung für 200.000 Credits.
Dublonen ist nur was für ganz eilige.

Umschulen über Premiumschiffe, wie geht das?

Premiumschiffe haben eine super Eigenschaft. Man kann auf sie alle Kapitäne der gleichen Nation einsetzen ohne dass diese umgeschult werden müssen oder einem Malus unterliegen.
Außerdem erspielen diese Schiffe, im Vergleich zu den Schiffen aus dem Baum, mehr XP. Sie eignen sich also hervorragend, um Kapitäne schneller auf neue Schiffe einzulernen. Doch wie geht das genau?

Zunächst hat man ein Schiff durchgespielt, und möchte den dort eingelernten Kapitän gerne auf das nächste Schiff mitnehmen. Man kauft also das neue Schiff und wählt hier die Variante „ohne Kapitän“.
Nun Nimmt man den Kapitän vom alten Schiff und schickt ihn auf das Neue. Man wird gefragt, ob er auf das neue Schiff eingelernt werden soll. Hier wählt man nach den oben angesprochenen Kriterien einen gewünschten Umschulungsplan aus und startet die Umschulung. Nun unterliegt der Kapitän den 50% Einschränkungen auf diesem Schiff.
Jetzt nimmt man aber diesen in der Umschulung befindlichen Kapitän wieder zur Hand und schickt ihn auf ein entsprechendes Premiumschiff.

Hier muss er wie schon genannt nicht eingelernt werden und unterliegt auch nicht dem 50% Malus. Der Kapitän kann hier mit voller Leistung eingesetzt werden und sammelt gleichzeitig XP für seine Umschulung auf seinen neuen Arbeitsplatz. Sobald das abgeschlossen ist kann man den Kapitän auf das neue Schiff zurück schicken und hat die Umschulung abgeschlossen.

WoWs: So funktioniert’s

WoWs: So funktioniert’s

Wargaming startet eine (dringend notwendige) Bildungsoffensive für World of Warships.

Die Gefechtsqualität lässt mittlerweile bei World of Warships massiv nach. Dies ist nicht zuletzt oftmals der absoluten Unwissenheit der Spieler geschuldet, die sich mittlerweile in alle Tiers gestorben haben.
Viele verstehen einfach nicht welche Rolle sie (eigentlich) erfüllen sollten. Oftmals wird nach dem klassischen Shooterprinzip gespielt – Bloß keinen schaden bekommen und Überleben ist ein Muss!

Dass dies in World of Warships für gewisse Klassen einfach nicht zählt, verstehen viele Spieler nicht.

Wargaming scheint dem nun mit einer Reihe von Videos unter dem Stichwort „So funktioniert’s“ entgegen wirken zu wollen.
In der ersten Folge „So funktioniert’s: Strukturpunkte“ dreht sich alles um die Schadensmechanik des Spiels.

Bleibt zu hoffen, dass diese Videos nicht bei allen Spielern auf taube Ohren und blinde Augen stoßen werden.

WoWs: How to play

WoWs: How to play

Hallo zusammen,

mir wurde eben von einem Clankollegen sein neustes Video auf Youtube vorgestellt.
Dieses möchte ich euch nicht vorenthalten, da ich finde, dass es grad für Anfänger sehr nützlich sein könnte, die Gegebenheiten im Spiel richtig zu lesen und zu deuten.

Die Kommentierung ist zwar auf englisch, aber sehr gut und übersichtlich gehalten, dass es eigentlich jeder verstehen sollte.

Mal schauen, ob er noch weitere Videos dieser Art macht.

WoWs: Replay Steuerung & freie Kamera

WoWs: Replay Steuerung & freie Kamera

Die Replays in World of Warships sind eine Sache für sich. Nicht nur, dass sie stellenweise etwas ruckelig laufen, auch die Steuerung ist speziell.

Man findet mittlerweile total unterschiedliche Angaben der Tastenbelegung. Das liegt daran, dass Wargaming diese schon mehrfach geändert hat. Warum sie das getan haben muss man aber nicht verstehen, in meinen Augen bestand dafür keinerlei Anlass.

Momentan lässt sich das Replay wie folgt steuern.

Pos1 – Geschwindigkeit wird auf normal zurück gesetzt.
Einfg – Geschwindigkeit wird erhöht
Entf – Geschwindigkeit wird verringert

Achtung bei der Veränderung der Geschwindigkeiten kann es zu leichten Asynchronitäten von Bild und Ton kommen.

Kamerasteuerung

Die Steuerung der Kamera funktioniert erst nach Ablauf des Startcounters.

Ein Replay startet mit der normalen Sicht, also genau so, wie man das Spiel gespielt hat.
Mit der linken Maustaste kann man nun in die freie Rundumsicht schalten. Hier klebt die Kamera auch weiterhin am Schiff man kann sich aber mit der Maus frei um das Schiff herum drehen.

Doch jetzt fragt man sich, wie einige Youtuber andere Schiffe betrachten können.
Diese Möglichkeit gibt es, sie ist jedoch derart versteckt, dass man durch normale herum probieren eigentlich nicht darüber stolpern kann.

Man geht nach Ablauf des Startcounters wie eben beschrieben mit der linken Maustaste in die freie Rundumsicht.
Hier drückt man nun Strg+Shift+Backspace. Diese Kombination löst nun die Kamera vom Schiff.
Nun kann man mit der Maus die Neigung und Richtung der Kamera verändern und mit den Pfeiltasten frei fliegen.

Sichtbar sind aber dennoch nur die Schiffe, die vom eigenen Schiff aufgedeckt werden.Auch die Steuerung der Geschwindigkeit ist in diesem Modus weiterhin benutzbar.

Stand dieser Beschreibung ist Spielversion 0.6.8.1

WoWs: Was macht der Skill? „Beschussalarm“

WoWs: Was macht der Skill? „Beschussalarm“

Dieser Skill zeigt euch einen Indikator, der erscheint, wenn Granaten zu euch unterwegs sind, die euer Schiff treffen würden.

Zu beachten ist, dass hierbei nur Granaten mit einer Flugzeit von 10 Sekunden oder mehr berücksichtigt werden. Bei Beschuss mit geringerer Granatenflugzeit erscheint der Indikator nicht!

Demnach ist der Skill für Zerstörer meines Erachtens weniger ratsam. Diese stehen eher selten unter Beschuss von Langstreckenartillerie. Und wenn sie das tun ist die Wahrscheinlichkeit getroffen zu werden aufgrund ihrer Größe und Agilität ohnehin sehr gering.

Kreuzer dagegen können durchaus mit dem Gedanken spielen diesen Skill zu wählen. Sie stehen oft im Fokus der Schlachtschiffe und können dann auch innerhalb diese 6 Sekunden ein entsprechendes Ausweichmanöver starten. Hier kann der Skill durchaus die Überlebenschancen steigern. Ich habe damit jedoch keine Erfahrungswerte, da ich hier doch eher den Skill „Situationsbewusstsein“ bevorzuge.

Für Schlachtschiffe ist dieser Skill meines Erachtens eher mittelmäßig nützlich. Sie stehen zwar auch oft im Fokus der Langstreckenartillerie, haben es aber aufgrund ihrer Trägheit eher schwer bei Erscheinen des Indikators ein nützliches Ausweichmanöver zu starten. Schlachtschiffe sollten sich prinzipiell schon von vorne herein schadensmindernd positionieren und dies nicht erst tun, wenn Granaten unterwegs sind.

WoWs: Was macht der Skill? „Kurvenkampfexperte“

WoWs: Was macht der Skill? „Kurvenkampfexperte“

Vorab sei gleich angemerkt, dass ich kein CV Spieler bin und diese Bewertung allein aus meinem allgemeinen Spielverständnis heraus geschieht.
Sollte ich dabei komplett falsch liegen bitte ich darum mich in den Kommentaren zu korrigieren.

Der Skill bewirkt, dass die eigenen Jäger 10% mehr schaden für jede Stufe Unterscheid zu den Flugzeugen des Gegners, anrichten.

Gehen wir als Beispiel mal davon aus, dass wir selbst mit T7 Jägern unterwegs sind.

Kämpfen wir nun gegen T8 machen unsere Jäger 10% mehr schaden.
Kämpfen wir gegen T9 machen unsere Jäger 20% mehr Schaden.
Kämpfen wir jedoch gegen T7 bringt der Skill keinerlei Vorteil.

Wichtig ist hier, dass die Tierstufe der Flugzeuge zählt, nicht die Tierstufe des Trägers.

In meinen Augen ist der Skill aber relativ nutzlos. Zum Einen wegen der kompletten Nutzlosigkeit bei Kämpfen gegen Flugzeuge der selben Stufe, zum Anderen da Jäger niedrigerer Stufe ohnehin massiv unterlegen sind. Sie machen dadurch zwar mehr schaden, fallen aber dennoch weiterhin wie die Fliegen vom Himmel. Eine wirkliche Kompensation stellt der Skill also nicht dar.

Ebenso verliert er auf T10 komplett seine Nützlichkeit (es gibt keine höheren Flugzeuge mehr). Wer also überlegt seinen Kapitän bis T10 mit zu nehmen, der sollte sich eine Alternative zu diesem Skill suchen.

WoWs: Was macht der Skill? „Einsatzzentrale für Katapultflugzeug“

WoWs: Was macht der Skill? „Einsatzzentrale für Katapultflugzeug“

In der Reihe „Was macht der Skill?“ geht es heute weiter mit der „Einsatzzentrale für Katapultflugzeug“.

Vorab muss man sich über die Grundsätzliche Funktionsweise des Flugzeugs bewusst sein. Das Katapultflugzeug ist ein KI-gesteuertes Flugzeug, was nach Auslösung eine gewisse Zeit um das Schiff kreist und gewisse Boni gibt.

Zum Einen gibt es den Scout, der die Artilleriereichweite erhöht, während er in der Luft ist, sowie die Zooomansicht auf eine Art Vogelperspektive verändert, die es gestattet besser über Hindernisse zu schauen.

Zum Anderen gibt es den Katapultjäger, der ebenso um das Schiff kreist und automatisch anfliegende Staffeln angreift. Dabei versetzt er Divebomber und Torpedobomber in Panik, wodurch sich deren Präzision enorm verschlechtert.

Der Skill „Einsatzzentrale für Katapultflugzeug“ ist in meine Augen hauptsächlich für die Katapultjäger geeignet.
Bei dem Scout bringt er keinen nennenswerten Vorteil, außer, dass der Bonus nicht gleich verloren geht, wenn ein Scout abgeschossen wird.

Beim Katapultjäger ist der Nutzen dafür deutlich höher.

Stellen wir uns das ungünstigste Szenario vor:

Die Torpedostaffel fliegt so an, das sich der Katapultjäger genau auf der anderen Seite des Schiffs befindet. In dieser Konstellation ist die Reaktionszeit des Jägers am höchsten. Die Torpedobomber werden sehr wahrscheinlich einen Drop ohne Panik ausführen können, da sie vom Jäger nicht rechtzeitig erreicht werden.

Hat man nun die Eisatzzentrale geskillt wird diese Lücke in der Verteidigung weitestgehend geschlossen. Die Jäger ziehen dann ihre Kreise immer genau gegenüber liegend. Zwar sind sie langsamer, dennoch verbessert sich aufgrund der besseren Abdeckung die Reaktionszeit.

In meinen Augen grade für Schlachtschiffe, die bekanntlich nicht über defensives Flakfeuer verfügen, ein wirklich starker Skill.

WoWs: Was macht der Skill? „Flugzeugwartungsexperte“

WoWs: Was macht der Skill? „Flugzeugwartungsexperte“

Weiter geht es in der Reihe mit Skill 4 im ersten Tier. Hier haben wir nun ausnahmsweise mal einen Skill, der genau das tut, was er auch in der Beschreibung sagt.
Hier gibt es keine mir bekannten Ausnahmen oder Beschränkungen, die die Wirksamkeit des Skills einschränken.

Flugzeuge bekommen durch ihn 5% mehr Trefferpunkte und werden beim zurückkehren zum Träger um 10% schnelle gewartet.
Da alle staffeln dadurch profitieren, sollte dies ohne Ausnahmen der Skill eurer Wahl für den ersten Punkt bei eurem Träger Kapitän sein.

Viel mehr schreiben kann man zu diesem Skill eigentlich nicht. Er ist quasi ein „must have“

WoWs: Was macht der Skill? „Ladeexperte“

WoWs: Was macht der Skill? „Ladeexperte“

Und weiter geht es mit Skill Nummer 3 der Tier 1 Reihe: „Ladeexperte“. Die Beschreibung des Skills sagt „-50% Nachladezeit beim Wechsel des Granatentyps“.
Der Skill reduziert also die Nachladezeit beim Wechsel von HE auf AP oder umgekehrt. Das klingt auf den ersten Blick gar nicht übel, wenn es nicht auch hier wieder dieses „aber“ gäbe . Dieses „aber“ bezieht sich hier auf die Art des Wechsel.

Bei mir findet ein Großteil der Munitionswechsel wie folgt statt: Man hat zum Beispiel HE geladen, drückt einmal auf die 2 für AP und verschießt noch die bereits geladene HE Salve. Die nächste Salve wird dann mit AP geladen.

Genau an dieser Stelle sind wir an dem Punkt, an dem der Skill für mich nahezu nutzlos ist, denn die 50% beziehen sich alleine auf den direkten Wechsel der Granaten, wenn man also bei geladenen Geschützen 2 Mal die Taste 2 drückt, um auf AP zu switchen.

Wer diese Art des Wechsels oft durchführt, für den ist der Skill sicherlich interessant wenn nicht gar essenziell. Wer allerdings so wechselt, wie ich es in einem Großteil der Fälle tue, ist er nahezu nutzlos.
Man kann ihn also nicht pauschal als schlechten Skill bezeichnen, aber er ist sehr stark von der Spielweise abhängig.

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