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The Cycle: Meine Zusammenfassung des Playtests

The Cycle: Meine Zusammenfassung des Playtests

Der Playtest am letzten Freitag war in meinen Augen wieder ein voller Erfolg.

Erneut konnte The Cycle mit einem absolut flüssigem Gameplay überzeugen.
Durch diverse Änderungen und Neuerungen wurde das Spiel sogar noch abwechslungsreicher.

Jedoch gibt es auch Punkte, die kritisieren musste. Hier besonders bei der Änderung der Menüführung außerhalb der Runden, in denen man sein Waffensetup zusammen stellt.

Auf folgende Punkte sollte beim anschließenden Feedback besonderes Augenmerk gelegt werden:

• Überarbeitung der Station (Wie gefällt euch das Crafting und die neue Ausrüstungsübersicht?,…)
• Verträge (Wie hat euch zum Beispiel die Drohnen-Quest gefallen?)
• Neue Waffen (Schaden, Lohnt es sich die neuen Waffen zu kaufen?)
• Neue Kreatur: Heuler
• Ability mods (Haben sie euch gefallen? Sind manche vielleicht zu stark oder zu schwach?)
• Charakteranpassung

Folgendermaßen fiel mein Feedback aus:

Überarbeitung der Station (Wie gefällt euch das Crafting und die neue Ausrüstungsübersicht?,…)
Ich fand die Übersicht des crafting Menüs ehrlich gesagt schwierig. Viel zu viel „wall of items“. Der Filter oben ist zwar hilfreich, aber ich fände eine feste Untergliederung in verschiedene Rubriken, die man über einen Button erreicht, doch sinnvoller. Auch das Crafting der Mods fand ich recht umständlich. Hier wäre es auch praktisch, wenn man sie einfach aus einer Liste auswählen und craften könnte, um sie anschließend in den entsprechenden Modslot einzubauen. Ich musste erstmal suchen, wo man sie überhaupt craften kann. Das habe ich auch nur gefunden, weil ich wusste, dass es Mods gibt. Für Neulinge ist da Finden vermutlich noch komplizierter.

Verträge (Wie hat euch zum Beispiel die Drohnen-Quest gefallen?)
Ich fand die neuen Quests klasse, bringt mehr Abwechslung rein, auch wenn das ständige Verlieren der Pilze bei Schaden sehr lästig war. Hier sollte man vielleicht an dem Schaden, den man einstecken kann, ohne dass man Pilze verliert noch etwas schrauben.

Neue Waffen (Schaden, Lohnt es sich die neuen Waffen zu kaufen?)
Kann ich leider nicht viel sagen, war hier nicht so experimentierfreudig. Nur finde ich, dass die Osiris Pistole mit dem Reload und dem Kettenreaktion Mod gegen NPC zu OP ist. Da kann keine andere Pistole in der Effizienz wirklich mithalten.

Neue Kreatur: Heuler
Sehr stark. Im Squadmode gut, im Solomode zu stark.

Ability mods (Haben sie euch gefallen? Sind manche vielleicht zu stark oder zu schwach?)
Hattee ich keine verbaut, da bei meiner Turret Ability nur WIP am Mod dran stand.

Charakteranpassung
Sehr rudimentär, oftmals waren die Vorschaubilder nicht wirklich dem Resultat entsprechend. Daher möchte ich hier keine Bewertung abgeben. Hier sollte durchaus nochmal etwas Hand angelegt werden. Wobei ich auch gestehen muss, dass ich ein solches Spiel eher wegen des Gameplay spiele und nicht wegen irgend einer Optik, zumal man seinen Char ohnehin eher selten das der 3rd Person sieht.

The Cycle: Lore – Vor dem Sturm (Übersetzung)

The Cycle: Lore – Vor dem Sturm (Übersetzung)

Der Folgende Abschnitt wurde von mir von der original englischen Version übersetzt, die ihr hier findet.

H-C5.09 – Fortuna III

Im Jahr 2298 reichte die Xenoarchäologin Dr. Juliana Irvine ein Dokument zur Überprüfung ein, das mehrere radikale Theorien über H-C5-Planeten annahm. Während der Experten-Prüfung erregte es die Aufmerksamkeit einer Investmentgruppe, die schnell Exklusivrechte an dem Dokument erwarb, es aus der öffentlichen Aufmerksamkeit entfernte und Dr. Irvine und ihr Forschungspersonal umgehend unter strengen NDAs einstellte, um sicherzustellen, dass ihre Forschung weiterhin geheim blieb. Die Gruppe organisierte ein Konglomerat von privaten Unternehmen, die alle auf das Ziel ausgerichtet waren, einen ressourcenreichen, bewohnbaren H-C5-Planeten für sich zu entdecken und zu beanspruchen, ohne die Beteiligung eines Nationalstaates oder der Föderation.

Dieser neue Konglomerat, der nicht direkt mit einem der größeren Megakorps verbunden oder besonders loyal zu ihren Nationen ist, richtete im Jahr darauf eine Expedition mit einer kleinen Flotte ein, deren Flaggschiff als permanente Orbitalstation dienen sollte. Andere Schiffe transportierten zusätzliche Stationskomponenten, Fracht für planetarische Lebensräume und Siedlungen und natürlich Personal zu tausenden. Darüber hinaus wurden mehrere Kolonieschiffe entworfen, die jedoch über ihr wahres Ziel im Unklaren blieben, abgesehen davon, dass es sich um einen neuen bewohnbaren Planeten handelte. Die Einrichtungskosten für den Betrieb waren exorbitant, aber es hatte das Potenzial, dass das Konglomerat einen Status erreicht, der dem etablierten Megakorps entspricht, was in einem optimistischen Szenario zur Gründung einer neuen planetarischen Nation unter ihrer Kontrolle führen könnte.

Die Reise vom nächsten „Sprungpunkt“ der Föderation (eine Methode des Massentransports zwischen zwei Basen, zu extremen Kosten durch den Energieverbrauch) zum H-C5.09 dauerte zehn Jahre, und zur Freude der Gruppe wurde der Planet als H-C5-Typ bestätigt, wobei das Sonnensystem Fortuna nach der Göttin des Glücks getauft wurde. Nach zwei Jahren, in denen die Forschungsstation eingerichtet, die Oberfläche des Planeten kartiert und ein halbes Dutzend Siedlungen errichtet wurden, gaben sie der Föderation den Befund bekannt, ihren Anspruch zu legitimieren. Obwohl dies weit entfernt von einer öffentlichen Bekanntmachung in der Welt als Ganzes war, erregte es dennoch die Aufmerksamkeit der Megakorps, die bereit wären, Landpachten auf einem H-C5-Planeten zu kaufen, sowie die Aufmerksamkeit anderer Fraktionen und potenzieller Siedler.

Sieben Jahre in und mit mehreren korporativen und kolonisierenden Flotten, die in der tiefen Raumfahrt auf den Planeten zusteuern, und mit dem Bau eines „Sprunkpunktes“ innerhalb des Systems begann der Zyklus (The Cycle). Der Verlust von Menschenleben war schrecklich, da jeder Überlebende zur Umlaufbahnstation evakuiert wurde. Um die neue Bevölkerung aufzunehmen, wurden einige der alten Frachter und Kolonieschiffe Teil der Station und die Prospect Station war geboren. Das Glück ist nicht immer gut, wie sich herausstellt.

Unser Planet liegt somit am Rande des bekannten Weltraums, fast ein Jahrzehnt der Reise weg vom nächstgelegenen bevölkerten Planeten der Welt und kaum ein Fleck auf den detailliertesten Karten. Nur diejenigen, die an einem nahezu gesetzlosen Grenzleben interessiert sind, für Abenteurer und Opportunisten, würden erwägen, hierher zu kommen. Die Föderation hat wenig effektive Autorität, aber die Gefahr, dass eines ihrer Schiffe oder Flotten eintrifft, um „Ordnung zu schaffen“.

Überreste von Siedlungen

Während die Evakuierung des Planeten begann, bevor sich der Zyklus zu einer nahezu permanenten Gefahr stabilisierte, blieben die meisten Strukturen und vieles von dem, was sie enthielten, zurück, aufgrund der Kosten für ihre Verlagerung vom Planeten und des erwarteten begrenzten Raums auf der Station oder den das System verlassenden Schiffen. Wie schon vor über zwei Jahrzehnten, seit der Evakuierung des Planeten, hat die Vegetation die meisten Strukturen in Anspruch genommen. Löcher in Strukturwänden und -decken durch Tieraktivität, Prospektoren oder einfach nur durch Verfall sind häufig und lassen mehr Vegetation und Licht herein. Größere Strukturen wurden von lokalen Kreaturen zum Nisten übernommen, mit Knochen- und Kratzspuren, die in Gebieten mit aggressiven Kreaturen häufig vorkommen. Wenn der Zyklus seinen Höhepunkt erreicht, kann es sein, dass einige Elektronikgeräte eingeschaltet werden: Lichter flackern, Flutlicht schaltet sich ein, einige Türen öffnen oder schließen sich plötzlich, gruselige Geräusche spielen über Megaphone, die über das ganze Gebiet verteilt sind, intakte Monitore und Anzeigetafeln schalten sich ein und zeigen Statik, Firmenlogos oder Evakuierungswarnungen an, holographische Assistenten werden „lebendig“, etc.

Interessante Orte (POI):

  • Hauptaußenposten: Großes Gebäude mit angebauten kleineren Gebäuden, umgeben von einer hohen Mauer, mit einem Landeplatz. Die Gebäude beinhalten eine einfache Kaserne, eine Kantine, eine Lobby und mehrere Räume für Arbeit und Lagerung. Dies war die Struktur, zu der die Menschen kamen, bevor sie sich in die Wildnis oder andere Außenposten begaben.
  • Xenobiologisches Forschungszentrum: Ein stark befestigte Anlage mit einigen Gebäuden mit Laborgeräten und Arbeitsplatzkonsolen, begehbarem Gefrierschrank sowie Innen- und Außenställen für die Tierhaltung.
  • Xenoarchäologische Ausgrabungsstätte: Eine leicht befestigte Anlage mit nicht temporären Strukturen, die eine große Grube umgibt.
  • Bergbau-Anlage: Großer Korolev-Bohrer, der direkt in eine seltene mineralische Ressource führt, mit einigen Hilfsmaschinen (Förderband zur Sortiermaschine). Der Zyklus bewirkt, dass er anfängt zu grollen, als ob er sich einschalten würde, obwohl er nicht mehr einen obwohl er nichts mehr ausgraben kann.
  • Abgestürztes Schiff: Kleines Frachtschiff, das kurz nach dem Start während einer Evakuierung abgestürzt ist. Der Zyklus verursachte eine Fehlfunktion in niedriger Höhe, so dass das Schiff weitgehend intakt ist.
  • Verschiedene kleine Strukturen: Kleine Gebäude mit Antennen, Lagerhütten, etc. Diese können abgeschirmte Lagerbehälter enthalten, um wertvolle Dinge von einem Zyklus zum nächsten zu halten.

The Cycle: Mein Eindruck zum Spiel

The Cycle: Mein Eindruck zum Spiel

Vielleicht hat es der Ein oder Andere von euch gestern im Stream gesehen. The Cycle ist schon jetzt ein wirklich spaßiges Spiel.

Wir haben die Map am gestrigen Abend in einem 4er Team, was auch die größte Teamgröße ist, unsicher gemacht.
Extrem positiv fanden wir alle, dass es sich bei The Cycle nicht wieder um ein Battle Royale Spiel von der Stange handelt, wie es sie momentan wie Sand am Meer auf Steam gibt.

Ich habe mittlerweile den Eindruck dass jeder Shooter, der nicht mehr so wirklich läuft einen Battle Royale Modus raus bringt, um einen Krümel vom PUBG Kuchen ab zu bekommen.

Um so schöner, dass YAGER hier nicht mit auf den Zug aufspringt, sondern etwas Frische in die kompetitiven PvP Spiele bringt.

Ebenso positiv fanden wir, dass man nicht gezwungen wird PvP betreiben zu müssen, um in einer Runde gut abzuschneiden.
Man kann auch schlichtweg durch geschicktes Absolvieren von Quests eine Runde gewinnen, ohne einen einzigen Schuss auf einen Gegenspieler abfeuern zu müssen.

Dennoch bleibt immer ein gewisser Nervenkitzel bestehen, da bekannter Maßen nicht alle Spieler auf diese Art agieren.

Diese beiden Dinge in Kombination ergeben eine echt gelungene Mischung aus PvP und PvE, in der jeder die Art des Spielens wählen kann, die ihm/ihr am meisten zusagt.

Ebenso positiv ist, dass die eigene Rundenperformance nicht von irgendwelchen Glücksfaktoren beeinflusst wird. In klassischen Battle Royale Spielen hängt oft die Performance davon ab, welche Waffen ich finde und wann ich sie finde.
Eben das entfällt beim Spielprinzip von The Cycle, da jeder vor der Runde sein gewünschtes Set an Waffen zusammenstellen kann und die Verfügbarkeit dieser Waffen dann letztlich nur noch davon abhängt, die nötigen Credits zu sammeln.
Somit wird auch in diesem Punkt kein Spieler zum Spielen mit einer bestimmten Waffe durch Lootglück/-unglück „gedrängt“.

Ebenso positiv anzumerken ist die Tatsache, dass die Entwickler einen sehr engen Kontakt zur Community pflegen und auf Kritik und Vorschläge auch sehr zeitnah und persönlich eingehen.

Insgesamt gibt es für mich bislang keine nennenswerten negativen Punkte. Klar, ein paar Bugs und auch die üblichen Probleme mit Spielen, die kein Faires Spiel machen wollen (Hacker), treten auch hier auf, aber hey, das ist zu verkraften. Denn erstens, welches PvP Spiel hat diese Probleme nicht? Und zweitens es ist noch eine Alpha!

Für mich auf jeden Fall ein Spiel, was ich mir beim Erscheinen direkt zulegen werde!

The Cycle: Spielvorstellung

The Cycle: Spielvorstellung

Heute Abend, sowie die nächsten Tage werde ich im Livestream mal die Closed Alpha von „The Cycle“ anspielen.

The Cycle ist ein matchbasierter FPS, bei dem ein Match in etwa 20 Minuten dauern soll.
Man wird auf einem feindlichen Planeten ausgesetzt und muss hier Aufträge erfüllen, die allerdings allen Spielern zur Verfügung stehen.
Es entsteht also eine Konkurrenz zwischen den Spielern. Entweder entschließt man sich dazu diese Aufträge gemeinsam mit seinen Konkurrenten zu erfüllen und bildet ein Team oder man schießt in feinster „Kill on sight Manier“ seine Konkurrenten über den Haufen.

So verstehe ich zumindest bislang das Spielprinzip.

Es scheint also eine Art Abwandlung des Battle Royale Prinzips zu sein, in dem die Spieler allerdings nicht durch eine, sich verkleinernde Zone, sondern duch Aufgaben, zusammen geführt werden.
Ebenso bietet sich im Gegensatz zum klassischen Battle Royale die Möglichkeit der Kooperation, was in meiner Hoffnung das Spiel etwas abwechslungsreicher werden lässt.

Ich bin in jedem Fall gespannt, ob sich heute Abend diese vorab Erwartung erfüllen wird. In jedem Fall werde ich anschließend noch einen Artikel mit meiner persönlichen Meinung zu dem Spiel verfassen.

Nun aber noch ein paar Fakten zum Spiel:

Entwickler: YAGER Develoment GmbH (wow! ein deutsches Spiel!)
Release: Ende 2018 im Early Access auf Steam
Plattform: PC
Preis: noch nicht bekannt

Social Media:

Twitter: https://twitter.com/TheCycleGame
Facebook: https://www.facebook.com/TheCycleGame/
Instagram: https://www.instagram.com/thecyclegame/
Discord: https://discordapp.com/invite/eCHCnRK
Steam: https://store.steampowered.com/app/868270/The_Cycle/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCK5GtM7cxNlPcK3ebUx1SHg

Die Entwickler sagen auf ihrer Website grob übersetzt folgendes über ihr Spiel:

The Cycle wurde aus einem internen Pitching Jam (ich verstehe darunter eine Art Brainstorming bzw. Ideensammlung) geboren und wurde seit Anfang 2018 entwickelt. Wir sahen großes Potenzial in unserem Prototyp, der eine Mischung aus sitzungsbasierten FPS-Spielen und Questzielen in einer offenen Welt erfasst hat, einem Genre, das wir intern als „Competitive Quester“ bezeichnet haben. Nach unserem Prototyp nahmen wir das Gelernte auf und begannen mit der vollständigen Entwicklung von The Cycle, mit dem Ziel, so schnell wie möglich geschlossene Testsitzungen durchzuführen. Wir glauben, dass wir mit The Cycle auf etwas Besonderes gestoßen sind und dass unser erfahrenes Team unsere Vision verwirklichen kann. Wir praktizieren eine offene Entwicklungskultur, so dass Sie sich uns auf unseren Social Media Kanälen und Discord anschließen und Teil der Reise sein können, um The Cycle den Spielern näher zu bringen.

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