Kategorie: Hardware

Falschmeldung(en) über Android Tracking Update

Falschmeldung(en) über Android Tracking Update

Momentan schwappt wieder eine laute Welle des Aufschreis durch das Internet, die einfach nur schlecht recherchiert ist.

Es geht um das so genannte COVID-19 tracking Update von Android. Hier hat jemand in den Einstellungen der Google Dienste folgendes gefunden und direkt eine Welle los getreten, ohne sich mal zu informieren, was das genau ist.

Andere sind dann natürlich auf diese Welle mit aufgesprungen und haben somit dieser Falschmeldung weiter Auftrieb verschafft. Leider Alltag im Internet mittlerweile. Allein das Öffnen und Lesen der Folgeseite hätte schon etwas Skepsis hervorrufen müssen, ob das nun wirklich eine Tracking Funktion von Android ist.

Um es kurz zu fassen: NEIN es ist keine böse böse Tracking Funktion, die ohne berechtigungen einzuholen einfach so auf euer Handy installiert wurde.
Es ist auch kein heimliches Android Update. Es ist ein Dienst, den euer Google Konto den kommenden Apps der Gesundheitsämter zur Verfügung stellt.

Die einzige Funktion dieses Dienstes ist das Erstellen einer Geräte ID, die dann von den Trackingapps genutzt werden kann, sowie das Bereitstellen der Schnittstelle der Weitergabe von Benachrichtigungen.

Wer es genauer wissen möchte kann dies hier nachlesen: https://support.google.com/android/answer/9888358?hl=de

Hier findet man auch die Voraussetzungen für die Nutzung dieser Funktion

Voraussetzungen

  • Laden Sie die App der für Ihre Region zuständigen Gesundheitsbehörde herunter. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Behörde, ob eine App verfügbar ist.

  • Aktivieren Sie auf Ihrem Smartphone Bluetooth.

  • Aktivieren Sie die Standorteinstellung Ihres Smartphones. Das System sucht nach Bluetooth-Signalen. Dabei erfasst oder verfolgt es Ihren Standort nicht.

Somit ist der ganze Aufschrei mal wieder nur eine modernwe Hexenjagd einer nicht existenten Hexe, die durch ein paar sehr schlecht recherchierende Newsposter gestartet wurde.
Sehr sehr traurig, wie ich finde.

NVIDIA: Die FPS Propaganda

NVIDIA: Die FPS Propaganda

Es triggert mich um ehrlich zu sein jedes Mal aufs neue, wenn Grafikkartenhersteller ihre neusten Propagandavideos veröffentlichen.

Grade NVIDIA hat in dieser Hinsicht momentan scheinbar eine ganze Kampagne am laufen, in der für 240 FPS geworben wird.

Under dem Slogan „Frames win games“ wird hier versucht den Spielern hohe FPS Zahlen schmackhaft zu machen.

Hohe FPS sind eine schöne Sache, da stimme ich absolut zu, aber die Art und Weise, wie hier geworben wird finde ich extrem unschön.

Heute ist bei mir zum Beispiel dieses Video auf Twitter aufgetaucht. In dem vermeintlich eine Animation auf 3 verschieden FPS Stufen simultan abgespielt wird.

Jetzt frage ich mich ernsthaft was so etwas soll.

Klar auf 240 FPS läuft eine Animation in Slowmotion wesentlich flüssiger, als auf 60 FPS. Schließlich werden pro Sekunde auch 4 mal so viele Frames dargestellt, wir unter 60 FPS.

Doch was bremst hier bitte die Animation so aus, dass sie unter 60 FPS einige Frames hinter der Darstellung von 240 FPS her hinkt?

Das ist absoluter Bullshit NVIDIA! Jeder Frame unter 60 FPS muss genau so auch in der 240 FPS Anzeige zum gleichen Zeitpunkt vorkommen. Mit dem Unterschied, dass in der 240 FPS Anzeige noch 3 Zwischenschritte zu sehen sind.

Nimmt man nun die 240 FPS Anzeige als Basis müsste die Animation der 60 FPS Anzeige springen und zwar von Frame 1 zu 5 zu 9 zu 13 … der 240 FPS Anzeige.
Daraus resultiert ein Ruckeln in der Animation, in keinem Fall aber ein permanentes hinterher Hinken.

Ich bin selbst überzeugter NVIDIA Nutzer, wenn ich aber solche Videos sehe wird es mir übel. Wenn es ein derart großer Hersteller wirklich so nötig hat seine Produkte durch ein Verarschen der Nutzer zu promoten, dann tut es mir wirklich leid.

Was haltet ihr davon? Habe ich einen Denkfehler?
Lasst es mich wissen.

p4web Tipp: Laptop Festplatte klonen

p4web Tipp: Laptop Festplatte klonen

Da es vor Kurzem bei mir anstand und ich im Internet viele Fehlinformationen, wie auch unnötige Ratschläge gefunden habe, möchte ich mein Herangehen an die Sache hier kurz beschreiben.

Derzeit sind SSDs wirklich günstig und daher die absolut beste Lösung um einem betagten Laptop wieder etwas neuen Lebenswillen einzuhauchen.

Jedoch haben Laptops aber in der Regel nur einen Festplattenanschluss, der gebraucht wird, um den Rechner mittels der alten Festplatte zu booten. Wie soll man nun die zweite, neue Festplatte anschließen, um die betragte Platte darauf zu klonen? Die Idee, die neue Festplatte einfach per USB anschließen! An dieser Stelle findet man nun extrem viele (zumindest für Windows 10) Unwahrheiten im Netz. So behaupten einige Seiten, man könne von einem Festplattenklon, der über USB erstellt wurde, nicht booten. Das ist aber schlichtweg FALSCH zumindest bei Windows 10.

Ich konnte von der so erstellten Festplatte problemlos booten.

Doch wie bekommt man nun die SSD per USB angeschlossen? Es gibt im Internet diverse Dockingstationen für SSD Festplatten zu kaufen, um diese dann per USB anzuschließen. Doch hey! Das Geld kann man sich mit einem kleinen Trick auch absolut sparen.

Jeder hat bestimmt eine externe Festplatte zu Hause. Schraube deren Gehäuse einfach mal auf. Darin befindet sich in der Regel eine klassische 3,5“ Festplatte.
Diese einfach abziehen. Da die Anschlüsse genormt sind, lässt sich hier einfach die neue SSD aufstecken. Man kann sie zwar in der Regel nicht richtig befestigen, aber für den Klonvorgang reicht das allemal.

Nun steckt man die Festplatte einfach an einen USB Port des PCs. Vermutlich wird sie zunächst allerdings zunächst nicht erkannt.

Sollte das der Fall sein, klickt man per Rechtsklick auf den Windows Button und wählt „Suchen“. Hier gibt man nun Datenträgerverwaltung ein. In der Liste findet man nun ein Balken mit „nicht zugeordneten Speicherplatz“. Darauf macht man einen Rechtsklick und sagt Laufwerkbuchstaben zuordnen. Durch den nachfolgenden, prinzipiell selbsterklärenden Dialog einfach durchklicken. In der Regel sollten alle Angaben schon richtig voreingestellt sein, sodass man einfach alles durch klicken kann.

Das Erstellen des Laufwerks ist ohnehin nur pro forma, da es durch das Klonen sowieso wieder überschrieben wird.

Nun zeigte sich bei mir die nächste Problematik, auf die ich nicht geachtet hatte. Meine alte Festplatte war etwas größer, als die neue SSD. Ich musste also eine Klonsoftware finden, die auf ungleiche Datenträger klonen kann, was nicht alle erlauben. Nach langer Suche und vielen Softwareangeboten, die mir eine solche Funktionen versprochen, aber dann mit den Worten „jaa, nun kaufe aber bitte unsere Pro Version, um den Klonvorgang abschließen zu können“ verärgert haben, bin ich auf den AOMEI Backupper gestoßen, über den ich problemlos mit der kostenlosen Version, klonen konnte. Voraussetzung ist hier nur, dass die vorhandenen Daten potenziell auf die kleinere Festplatte passen und nur leerer Speicher weg fällt. Einfach der Anleitung auf der verlinkten Seite folgen.

Behaltet aber im Hinterkopf, dass der Klonvorgang über USB einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Bei mir hat es, bei einer zu 65% gefüllten 500 GB Festplatte, ca. 6-7 Stunden gedauert.

DOSS Box: Das kleine Soundwunder

DOSS Box: Das kleine Soundwunder

Ich empfehle hier auf meiner Seite wirklich nur Sachen, die mich auch absolut überzeugt haben.

Vor Kurzem habe ich wieder so etwas gefunden … naja ok gefunden ist auch falsch ausgedrückt, denn ich bin auch eigentlich einer Empfehlung gefolgt.

Daher möchte ich diese Empfehlung an dieser Stelle an euch weiter reichen.

Wie immer, lasst euch bitte nicht vom Preis abschrecken, den dieser sagt sehr oft wirklich nichts über die Qualität des Produkts aus.

Ich habe schon oft wirklich hochpreisige Sachen gekauft und dann zurück gegeben, da ich von der Qualität mehr als enttäuscht war. Anschließend habe ich mir ein vergleichbares Produkt zum Budgetpreis gekauft und war begeistert.

So lange Rede, kurzer Sinn: Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine portable Bluetooth Box zulegen zu wollen, der sollte sich mal die DOSS Soundbox anschauen.

Vorab gesagt, es ist in meinen Augen keine Box, die für hardcore survival, outdoor Menschen geeignet ist. Das sieht man vermutlich schon allein an der Optik.
Die Robustheit der Box ist vermutlich anderen Produkten massiv unterlegen, dafür überzeugt der Sound.

Wer dagegen eine Box für zuhause im Garten, für Schimmbadbesuche oder schlichtweg zum unkomplizierten Büro beschallen sucht, ist mit dieser Box wirklich gut beraten.

Der Sound ist für die Größe gut, allerdings sollte man nicht mit kräftig wummernden Bässen rechnen. Das sollte man bei portablen Kompaktboxen aber eigentlich nie. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass der Ton total flach klingt, denn Bässe sind durchaus vorhanden, nur eben nicht vergleichbar mit vollwertigen Subwoofern.
Die Lautstärke ist dagegen richtig gut! Die Qualität lässt selbst bei hohen Lautstärken nicht nach. Dafür sorgen die beiden 12 Watt Treiber.

Der Betrieb ist mit Akku (laut Herstellerangaben 12 Stunden Spielzeit), wie auch mit 5V Netzanbindung für den Dauerbetrieb, möglich.

Ebenso besitzt die Box einen MicroSD-Kartenslot, wenn man mal kein Bluetoothfähiges Gerät zur Hand hat. Auch ein 3,5 mm Klinke line in ist vorhanden.

Die Optik der Box wirkt durch die Bedienelemente auf der Oberseite wirklich sehr edel. Die Bedienbarkeit ist sehr gut. Sowohl die Steuerung Box, als auch die Fernsteuerung des Handys, funktionieren damit problemlos.
Die Bedienelemente sind keine Knöpfe, sondern berührungsempfindliche Sensoren unter dem Plastik. Ein Eindringen von Feuchtigkeit oder Schmutz über die Bedienelemente ist somit nicht möglich. Der Lautsprecher ist nach Herstellerangaben IPX4 zertifiziert und somit gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ebenso sind mechanische Abnutzungen hier ausgeschlossen.

MSI: Optix MAG341CQ

MSI: Optix MAG341CQ

Seit einigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer dieses Monitors. Nachdem ich im Bereich der Anzeigegeräte mal locker 10 Jahre im Rückstand war, habe ich mal etwas in den Geldbeutel gegriffen und mir dieses Schmuckstück zugelegt.

Ich muss sagen Optisch ist er echt ein Hingucker!

Auch das Bild lässt nicht viele Wünsche offen. Gestochen Scharf und eine eines Games angemessene Bildwiederholrate von 100 Hz.

Einzig an die Breite des UWQHD Displays und die Auflösung von
3440 x 1440 (also 21:9) muss man sich zunächst gewöhnen. Natürlich stellt man diese auch in allen Spielen ein, die es ermöglichen, denn wer spielt schon gerne mit schwarzen Balken rechts und links. 😉

Auch muss man sich aber vor dem Kauf bewusst sein, dass man auch eine entsprechende Hardware benötigt, die diesen Monitor auch angemessen füttern kann.

Ich kann soviel sagen, dass meine ASUS STRIX GTX 1070 OC gut zu tun hat, wenn man Spiele auch mit entsprechenden Qualitätsstufen laufen lassen möchte.

Um mal eine Hausnummer zu nennen: Battlefield V spiele ich mit weitestgehend mittleren Einstellungen und erreiche im Schnitt einen Wert von ca. 75 fps. Dabei sieht das Spiel immer noch fantastisch aus.
Die Grafikkarte läuft dabei allerdings auf Volllast und generiert auch dem entsprechend Wärme.

Hat man eine schwächere Hardware kann es hier durchaus zu Einbrüchen kommen, immerhin ist die Auflösung fast 4k!

Die Verarbeitung des Monitors selbst ist absolut solide. Der Standfuß wird fest mit dem Panel verschraubt und lässt kein Wackeln zu.
Der Fuß selbst ist aus massivem Eisen und bietet daher einen absolut stabilen Stand.

Einzig die Abdeckung der Anschlüsse finde ich etwas billig verarbeitet. Der Deckel wird an der Oberseite mit Laschen fixiert und unten durch 2 Plastik-Klipps gehalten. Diese muss man aber sehr weit nach eindrücken, wenn man den Deckel wieder befestigen möchte.
Ich hatte hier schon beim Neuzustand bedenken, ob sie nicht gleich brechen würden. Ich will gar nicht wissen, wie es sich anfühlt, wenn der Monitor etwas älter und das Plastik stärker ausgehärtet ist.


An dieser Stelle hat das Produktdesign in meinen Augen etwas versagt, aber es ist ja nur eine Abdeckung, also nichts gravierendes.

Die Einstellmöglichkeiten des Monitors selbst über dessen integriertes Menü ist umfangreich.

Auch hier habe ich allerdings einen negativen Punkt gefunden. Die BuB-Funktion, also Bild und Bild ist nahezu unbrauchbar. Wenn ich hier einen Fehler in meinen Einstellungen haben sollte, bitte ich das in die Kommentare zu schreiben.

In meiner Erwartung ist das aber eine Art 2-Monitor-Betrieb über das Splitten des Bildes.

Wenn ich den Monitor aber über Displayport und HDMI parallel an den PC anschließe und diese Funktion aktiviere bekomme ich zwar beide „Monitore“ angezeigt, allerdings massiv verkleinert mit einem dicken, schwarzen Rahmen.

Ein Einstellen einer Auflösung, die theoretisch ein Nebeneinander beider Monitore bei vollem Ausfüllend er Anzeigefläche erlauben wurde, wird dieses Ziel jedoch nicht erreicht.
Im Bild oben war auf beiden Monitoren eine Auflösung von 1440 x 900 Eingestellt, was bei 3440 Pixeln also locker 2 Mal in der Breite mit KLEINEM Abstand hätte passen müssen. Das zu sehende Bild ist aber für die Funktion nicht zufriedenstellend.

Dass ich hier etwas falsch mache, oder ein Denkfehler vorliegt, schließe ich natürlich nicht aus, allerdings finde ich auch bei MSI keine Beschreibung, wie mein Vorhaben zu erreichen sein könnte.

Daher notiere ich das an dieser Stelle zunächst als einen Punkt, der mir nicht gefällt.

Auch ist in der Aufwärmphase des Monitors ab und an mal ein Knacken zu hören, was vermutlich Spannungsentlasungen durch unterschiedlich schnelles Aufwärmen der Komponenten sind. Das ist aber nicht sonderlich störend und hört nach einer Weile auch auf.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Monitor und habe mir einfach einen meiner Alten als 2. Monitor daneben gestellt, um Fenster auszulagern.

 

Aber Streamer aufgepasst!

Es handelt sich bei dem Monitor wie gesagt um eine 21:9 Monitor. Der Standard ist jedoch 16:9. Entweder ihr Streamt also mit einer 16:9 Auflösung und habt auf eurem Monitor rechts und Links schwarze Balken oder ihr Stream auf 21:9 und der Zuschauer hat oben und unten schwarze Balken, wie im TV die Kino streifen.

Alternativ kann man natürlich auf 21:9 Spielen und in seiner Streamingsoftware ein 16:9 Layout bauen, bei dem die schwarzen Balken durch nützliche Informationen zum Stream gefüllt werden, wie zum Beispiel Chat, Subs, Follower, etc.

Update
Das oben genannte „knacken“ hat sich nach einigen Wochen gelegt. Dieses Phänomen scheint nur im absoluten Neuzustand des Monitors aufzutreten.

Fritz!Box: Die Notfall IP

Fritz!Box: Die Notfall IP

Mal wieder eine kurze Story aus dem Fundus meiner Missgeschicke.

Bei uns laufen 2 Fritz!Boxen. Eine regelt den Internetanschluss, eine Andere dient als WLAN Extender.

Nun hatte letzte Woche eben diese Fritz!Box, die als Extender dient, eine Fehler, wodurch keines der angeschlossenen Geräte Zugang zum Internet bekam.

Vermutlich hatte sich beim Aktualisieren des OS der Box eine Einstellung geändert.

Ich habe mich daraufhin auf die Box eingeloggt, um die Einstellungen zu prüfen.
Was ich jedoch nicht bemerkt habe war, dass es die Fritz!Box war, die für den Internetanschluss verantwortlich ist.

Ich war also zunächst überglücklich, als ich den vermeintlichen Fehler entdeckte. „Mensch die Box läuft ja auf Router- und nicht Repeater-Betrieb.“

Voller Freude, den Fehler so schnell gefunden zu haben änderte ich die Einstellungen. Box also auf WLAN Repeater und IP-Bezug auf DHCP umgestellt … Gespeichert und … oh shit … warum ist meine Netzwerkverbindung auf einmal getrennt?

Naja wie soll ich sagen beim Blick in die Adressleiste wurde mir klar, was ich da gerade verzapft hatte.

Ich versuchte mich erneut auf die Box einzuwählen, um die Konfiguration wieder rückgängig zu machen, doch naja die Box wartete ja auf einen DHCP Server, um eine Adresse zu bekommen.
Auch das Umstellen der 2. Box auf DHCP Betrieb brachte keine Lösung.

Ich stellte mich schon langsam darauf ein, das komplette Netzwerk und den Internetzugang mitsamt aller VOIP Telefonnummern neu konfigurieren zu dürfen.
Bei der Suche nach dem Vorgehen zum Zurücksetzen der Box auf Werkseinstellungen stolperte ich aber zum Glück über eine interessante Information.

AVM hat in die Boxen eine Hintertür eingebaut. Eine Notfall IP, über die auf die Box zugreifen kann, wenn die Box selbst keine Adresse zugewiesen bekommt.

AVM ich liebe euch dafür!

Sollte euch also ein ähnliches Missgeschick passiert sein, versucht mal eure Box über 169.254.1.1 zu erreichen.

Mir hat es auf jeden Fall viel Arbeit erspart!

Viel Erfolg.

p4web Tipp: Superlux DH-330 der Preisknaller unter den Kopfhörern

p4web Tipp: Superlux DH-330 der Preisknaller unter den Kopfhörern

Wer auf der Suche nach einem neuen Kopfhörer ist, jetzt aber nicht hunderte von Euro für einen Kopfhörer der bekannten Marken ausgeben möchte, für den habe ich an dieser Stelle einen echten Geheimtipp!

Den Superlux HD-330! 

Er wurde mir selbst von einem Freund empfohlen und ich war wirklich mehr als skeptisch bei dem Preis.

Aber ich muss sagen, der Klang ist einfach erste Sahne.
Er kann meines Erachtens in allen Belangen mit 100+ Euro Produkten mithalten.

Kristallklare Höhen und saftige Bässe, das macht richtig Spaß damit Musik zu hören.

Der Betrieb am PC ist allerdings etwas unkomfortabel, da der Kopfhörer ein Spiralkabel besitzt. Insgesamt ist es relativ kurz, lässt sich aber etwas in die Länge ziehen, wodurch aber ein gewisser Rückzug ähnlich einer Feder entsteht.
Ich habe mir hier jedoch direkt mit einem 3,5 mm Klinke Verlängerungskabel beholfen und somit diesen leicht negativen Umstand ausgeglichen.

Trotz dieses Punktes bin ich mehr als glücklich mit dem Kopfhörer.
Der Tragekomfort ist für mich optimal. Viele sprechen in den Amazon Rezessionen von zu starkem Anpressdruck der Ohrteile, was ich aber nicht bestätigen kann.
Man muss man hier jedoch beachten, dass diese Bewertung auch sehr stark von der Kopfform abhängt.

Die mitgelieferten Polster sind aus dünnem Kunststoff aber durchaus angenehm weich.
Bei warmem Wetter haben sie jedoch zu einer unangenehmen Schweißbildung geführt, weshalb ich sie gegen Velourspolster ausgetauscht habe.
Passende Polster gibt es in verschiedenen Preislagen.

Pi-Hole: Was ist das eigentlich?

Pi-Hole: Was ist das eigentlich?

Ich habe hier auf meinem Blog schon mehrere Themen zum Pi-Hole verfasst. Wie man ein Pi-Hole installiert, wie man es in eine Fritz!Box richtig einbindet, aber noch nie was es eigentlich ist.

Daher hier mal eine kurze Beschreibung und die Vorteile, die es mit sich bringt.

Man könnte jetzt ganz schlicht sagen, dass ein Pi-Hole nur ein Werbeblocker ist, aber in meinen Augen ist es mehr.
Nehmen wir das sehr weit verbreitete Browserplugin AdBlock als beispiel, welches auch Werbebanner von Webseiten entfernt.
Genau das macht ein Pi-Hole auch, was aber in meinen Augen nur ein netter Nebeneffekt des Gadgets ist.

Zunächst muss man verstehen, wie das Tool funktioniert. Wenn man eine URL in den Browser eingibt, stellt dieser Über die Internetleitung eine Anfrage an einen DNS Server (domain name system). Das ist vergleichbar mit einer Adressliste des gesamten Internet. Hier ist registriert, welche Domain (www.[…].de) auf welche Server-IP geleitet werden muss.

Genau hier schalten wir nun unser Gadget dazwischen. Prinzipiell ist ein Pi-Hole ein Filter. Wird also nun über den Browser eine DNS-Anfrage gesendet, sei es über die Eingabe einer URL oder über ein in der Seite eingebundenes Werbebanner, schaut unser Pi-Hole, ob sich diese Adresse in der Sperrliste befindet.
Ist das der Fall, wird das Ziel der entsprechenden Adresse nicht geladen.

Genau hier haben wir den Vorteil zum Browserplugin. Dieses Plugin blockiert nur Adressen, die über die Seite selbst geladen werden (wie Werbebanner), nicht aber die Seite selbst.

Beim Pi-Hole werden durchaus auch gesamte Seiten gesperrt, die es irgendwie auf die Sperrliste geschafft haben. Somit bietet das Gadget auch einen (gewissen) Schutz vor Phishing- und Betrugsseiten. Auch werden viele Übertragungen von Software Telemetrie blockiert.

Ebenso wirkt das Tool auf alle, im Netzwerk angeschlossenen Geräten Sei es PC, Laptop, Tablet oder Handy, ohne auf jedem Gerät einen eigenen Werbeblocker installieren zu müssen.

Auch bietet das Gadget ein übersichtliches Webinterface, über das man Statistiken einsehen kann. Ebenso lassen sich hier Adressen manuell sperren bzw. freigeben.

Wer sich also dafür interessiert, kann gerne meine weiterführenden Posts hierzu durchlesen.

Pi-Hole: Was brauche ich und wie richte ich das ein?

Pi-Hole: Adblocker als DNS-Server auf der Fritzbox einrichten

Pi-Hole: Was brauche ich und wie richte ich das ein?

Pi-Hole: Was brauche ich und wie richte ich das ein?

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel dazu geschrieben, wie man ein Pi-Hole als DNS-Server auf einer Fritz!Box einrichtet.

Pi-Hole: Adblocker als DNS-Server auf der Fritzbox einrichten

In diesem Zusammenhang erreichen mich immer wieder Fragen, wie man denn ein Pi-Hole überhaupt einrichtet.
Das möchte ich in diesem Artikel zum Thema machen.

Zunächst stellt sich die Frage, was man überhaupt alles an Hardware braucht.

Prinzipiell braucht man nur einen Raspberry PI, ein Netzteil und eine Micro SD Karte. Damit kann man sich schon ein Pi-Hole einrichten.

Jedoch gibt es von mir noch ein paar Empfehlungen. Ich werde im weiteren Verlauf des Artikels auch eine direkte Einkaufsliste verlinken.
Da die Meisten vermutlich die Teile am liebsten bei Amazon beziehen, werde ich dort hin verlinken. Natürlich kann man die Komponenten auch über jeden anderen Handel beziehen.

Als erstes sollte man sich die Frage stellen wo man die Hardware platzieren möchte und kann. Das Pi-Hole benötigt einen permanenten Storm- und Netzwerkanschluss. Grundsätzlich empfiehlt es sich die Anbindung an das Netzwerk per LAN-Kabel vorzunehmen.

Neben dem Platinenrechner, dem Netzteil und der Speicherkarte empfiehlt es sich zum Schutz des Rechners noch ein Gehäuse zuzulegen.
Hier bieten sich vor Allem die vielen Starterkits an, da man dann alles gleich beisammen hat, was man Braucht. Dieses Komplettpaket bei Amazon ist sogar etwas billiger, als die Komponenten einzeln zu kaufen.

Wer dennoch eine Übersicht der einzelnen Teile möchte, hier eine Liste:

Raspberry Pi 3b
Speicherkarte 16 GB
Netzteil
Gehäuse

ACHTUNG!
Wer keinen PC oder Laptop mit SD-Kartenleser besitzt, muss sich einen SD-Kartenleser noch als externes Gerät beschaffen, um das Betriebssystem aufspielen zu können

Nun aber genug Geld ausgegeben, kommen wir zum eigentlichen Einrichten.

Als erstes laden wir uns das Tool Etcher von https://etcher.io
Dieses ermöglicht uns das Image des Raspbian Betriebssystems, welches wir nutzen werden, auf die SD-Karte zu installieren.
Hierfür laden wir uns zunächst hier das neuste Raspbian Image runter. Für unsere Zwecke reicht die LITE Version. Einen grafischen Desktop benötigen wir nicht, da unser Pi-Hole ohnehin nicht über einen Monitor verfügt.

Nun wird die SD-Karte in den entsprechenden Kartenleser gesteckt und Etcher gestartet. Das Tool fragt nun in Schritt 1 nach dem Image hier wird das eben geladene Image von Raspbian ausgewählt.
Anschließend sollte schon automatisch die SD-Karte ausgewählt sein. Ist dies nicht der Fall, muss das manuell korrigiert werden.

Hat man beide Schritte korrekt ausgeführt, wird es  in Schritt 3 möglich die Raspbian Distribution zu flashen.

Dieser Vorgang kann durchaus einige Zeit dauern, also nicht wundern.

Ist das Flashen abgeschlossen, wird die SD-Karte aus dem Kartenleser heraus genommen und direkt wieder eingesteckt, da nun der SSH Zugang aktiviert werden muss. Der SSH Zugang ist quasi eine Schnittstelle zur Fernwartung. Wir können dann die Konfiguration und spätere Wartung über einen anderen PC vornehmen und müssen keinen Monitor und sonstige Peripheriegeräte an den Pi selbst anschließen.

ACHTUNG! Windows meldet hier, dass ein unbekanntes Dateiformat erkannt wurde und bietet die Option des Formatierens an. Dieses auf keinen Fall ausführen, sonst ist die Installation wieder futsch. Einfach auf Abbrechen klicken.

Nun wird der Windows Explorer geöffnet. Hier findet man nun bei den Laufwerken die SD-Karte mit dem namen „boot“.
Diese nun bitte auswählen. In der Dateiliste befinden sich diverse Dateien des Betriebssystems hier legen wir nun ein neues Textdokument mit dem Namen ssh an wichtig ist, dass das .txt entfernt wird. Es muss einfach eine leere Datei mit dem namen ssh sein ohne Dateiendung. Windows wird auch hier wieder schimpfen und fragen, ob die Datei wirklich so umbenannt werden soll, was wir mit ja quittieren.

Nun sind aber wirklich alle Vorbereitungen abgeschlossen und der Pi kann das erste Mal in Betrieb genommen werden.
Hierfür einfach die Micro SD-Karte aus dem Adapter nehmen, sollte sie sich in einem befinden und vorsichtig ohne Gewalt in den entsprechenden Slot auf der Pi-Platine stecken.

Nun das Netzwerkkabel an den Pi anschließen. Mit dem Anschluss des Netzteils startet der Pi dann schließlich.

Jetzt müssen wir die IP-Adresse des Pi ermitteln. Hierzu einfach auf den Router einloggen und schauen welche IP der Raspberry Pi zugewiesen bekommen hat.

Nun benötigen wir einen SSH Client, um uns auf den Pi einloggen zu können. Ich nutze hierfür den Bitvise SSH Client.

Zum Einloggen wird die eben ermittelte IP des Pi genutzt. Der Login erfolgt dann mit dem Username Pi und dem Passwort raspberry.
Das Kennwort sollte man nach erfolgreichem Einrichten am besten mit dem Konsolenbefehl passwd ändern.

Nun kommen wir zur eigentlichen Einrichtung des Pihole. Ich beschreibe hier den einfachsten und weitestgehend automatischen Weg. Linux Profis werden sicherlich andere Wege bevorzugen.

Zunächst gehen wir auf die Website von Pihole (https://pi-hole.net) und kopieren hier den Installationsbefehl

curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash

Diesen geben wir nun in die Konsole ein und starten damit den Installationsvorgang. Nun gehen wir das Ganze mal Schritt für Schritt durch. Man kann prinzipiell nicht viel falsch machen.

Wurden alle benötigten Daten geladen, startet der blaue Einrichtungsassistent.

Wer hätte das gedacht, diese erste Seite bestätigen wir mit „Ok“. 😅
Die Navigation in den Menüs erfolgt mit den Pfeiltasten, zwischen eintelnen menügruppen springt man mit Tab und bestätigt wird mit Enter.
Möchte man Optionen an- bzw. abwählen nutzt man die Leertaste.

Das „Ok“ ist ja bereits ausgewählt, also schlichtweg Enter drücken.

Auf der nun folgenden Seite fragt der Installer, welches Netzwerk genutzt werden soll. Ich gehe mal davon aus, dass der Pi über Kabel angeschlossen wurde, daher wählen wir eth0 aus.
Anschließend navigieren wir auf „Ok“ und bestätigen mit Enter.

Nun fragt er nach dem DNS Provider. Der Pi selbst fungiert nach der Einrichtung als DNS Filter, er benötigt also noch einen externen DNS Provider, der ihm die Internetadressen liefert.
In der Regel hat jeder Telefonanbieter seine eigenen DNS Server. Diese lassen sich in der Regel im Router im Bereich des Internetzugangs finden. Möchte man an dieser Stelle infach nur schnell voran kommen, wählt man Google oder einen Anbieter seiner Wahl aus. In diesem Fall kann man die nächsten Schritte überspringen.

In den nächsten Schritten werde ich nun auf Basis einer Fritz!Box erklären, wie man die IP des eigenen Providers ermittelt und Eingibt.
Hierzu wählt man in oben zu sehendem Bild den Punkt Custom aus und bestätigt mit Enter. Hat man hier einen vordefinierten Anbieter wie Google ausgewählt entfallen wie erwähnt die nächsten Schritte.

Anschließend logt man sich auf seinen Router (in diesen Beispiel eine Fritz!Box) ein.
Die Startseite sollte wie folgt aussehen.

Hier klickt man auf den Schriftzug „Internet“.

Unter „Genutzte DNS-Server“ findet man nun die Server des eigenen Providers. Man wechselt nun zurück auf den SSH Client und gibt beide IPs in das entsprechende Feld ein.
Getrennt werden die IPs durch ein Komma. bestätigt wird wieder über Ok. Leider habe ich für diesen Schritt den Screenshot vergessen anzufertigen.

Nun werden die IPs noch einmal zur Kontrolle angezeigt. Stimmen diese, bestätigen wir mit Yes, sollte ein Fehler vorliegen kann man über No noch einmal eingeben.

Nun werden diverse vordefinierte Sperrlisten angeboten, über die der Filter letztlich aktualisiert wird. Hier empfiehlt es sich alles so zu lassen wie es ist und über Ok zu bestätigen.

In der Regel basieren Heimnetzwerke auf IPv4, man kann also prinzipiell IPv6 abwählen. Tut man dies nicht, ist es auch kein Beinbruch, weshalb wir einfach nur mit Ok bestätigen.

Nun wird noch einmal die IP des Raspberry Pi angezeigt. Unter Gateway sollte die IP des Routers stehen.
Wir bestätigen mit Yes.

Um Einstellungen vorzunehmen und Statistiken einzusehen empfiehlt es sich das Webinterface zu installieren.
Wir bestätigen hier also mit Ok.

Das Webinterface ist quasi eine lokale Webseite, die zum Anzeigen einen kleinen lokalen Webserver benötigt.
Da ich mal davon ausgehe, dass keiner, der dieses Tutorial liest einen eigenen Webserver alternativ aufsetzen möchte, installieren wir einfach den vorgegebenen lighttpd mit. Also hier auf On belassen und mit Ok bestätigen.

Natürlich wollen wir später auch sehen, wie gut das Pihole arbeitet wollen wir die Anfragen auch in ein Logfile schreiben.
Daher belassen wir die folgende Option auch auf On und bestätigen wieder mit Ok.

Herzlichen Glückwunsch das Pihole ist eingerichtet.

Auf der Abschlussseite sehen wir noch die Adresse des Webinterface und das Passwort zum Login in das Webinterface.

Jetzt muss das PiHole nur noch als lokaler DNS Server auf dem Router angelegt werden. Hierzu bitte in den verlinkten Artikel am Anfang dieses Beitrags schauen.

Um die Funktion weiter zu garantieren sollten wir dem Router noch sagen, dass er dem Rasperbby Pi immer die selbe lokale IP zuweisen soll.
Dies wird bei einer Fritz!Box wie folgt gemacht.

Auf die Fritz!Box einwählen und die Rubrik „Heimnetz“ –> „Heimnetzübersicht“ auswählen.
Hier sollte der raspberry in der Liste auftauchen. Nun auf den Link „Details“ klicken.

Auf der folgenden Seite unter dem Feld „IP-Adresse“ den Haken bei „diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen“ setzen.

Nun ist die Einrichtung des Pihole wirklich komplett abgeschlossen.

Ich hoffe die Beschreibung war nun nicht zu sehr verwirrend. Ich werde sie sicherlich noch an der ein oder anderen Stelle ergänzen und optimieren.

Corsair Carbide 400C: Vibrationen durch HDD

Corsair Carbide 400C: Vibrationen durch HDD

An sich ist das Gehäuse aus dem Hause Corsair wirklich ein Hingucker. Es bieten sehr viel Platz zum verstauen der Verkablung, ermöglicht durch das große Sichtfenster einen schönen und freien Blick auf die verbaute Hardware und bietet dazu noch ein sehr elegantes und schlichtes Äußeres.

Die meisten Gehäuse, die ein Sichtfenster bieten sind total überladen mit Lüftungsgittern und meist noch massiv beleuchteten Lüftern. Das wirkt einfach sehr kitschig.
Der Airflow des Carbide 400C ist durch die seitlichen Lufteinlässe am Frontpanel einfach sehr schick gelöst.

Doch nach der ersten Inbetriebnahme zeigte sich für mich ein massiver Nervfaktor.
Die Harddisks sind in Schubschächten im unteren Teil des Gehäuses von der Seite eingebaut. An sich auch eine super Lösung, da man die Kabel absolut ungesehen verlegen kann.
Die Festplatten selbst sind in den „Schubladen“ aber nur eingeklippt und nicht verschraubt. Die Halterungen, die für die Befestigung sorgen sind zwar in Gummi gelagert, jedoch sitzen sie nicht press in den Löchern der Verschraubungen an den Festplatten.

Die Festplatten haben also etwas Spiel, was genau den Nervfaktor auslöst. Wenn die Festplatten nun drehen entstehen automatisch auch Vibrationen, die sich eben durch besagtes Spiel in ein nerviges Vibrationsgeräusch verwandeln.

Dieses habe ich nun aber durch eine kleine Modifikation der „Schubladen“ in den Griff bekommen.

Man muss hierfür die Festplatten noch einmal ausbauen und die HDD-Schubladen wie folgt modifizieren. Ich habe hierfür 1 mm bis maximal 2 mm starkes Klebefilz für Stuhl- und Tischbeine bzw. Schranktüren genutzt und an beiden Seiten, sowie der Unterseite (siehe Bilder) der HDD-Schubladen angebracht.

Dadurch sitzen nun die Festplatten press in den Schubladen, was einen Großteil der entstehenden Vibrationen abfängt, die sich nun nicht mehr auf das Gehäuse übertragen.

Bei mir hat das dazu geführt, dass die Vibrationen nun nicht mehr zu hören sind.

Man sollte nur darauf achten das Filz nicht zu großflächig anzubringen, um Temparaturprobleme bei den Festplatten zu vermeiden, denn Filz ist bekanntlich ein guter Isolator.

 

 

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