Dreadnought Spielvorstellung

Dreadnought Spielvorstellung

Heut möchte ich euch gerne ein Spiel vorstellen, was noch nicht so die Bekanntheit genießt, in meinen Augen aber durchaus sehr spaßig ist.

Es handelt sich um das Free to Play Spiel Dreadnought.

Free to Play, bei dieser Bezeichnung werden viele vermutlich erst einmal skeptisch sein. Klar, viele Spieler aus diesem Bereich sind Meisterleistungen des sogenannten Pay to Win. Diese Tatsache hat den kompletten Spielbereich in ein etwas schlechtes Licht gerückt.
Jedoch sollte man dies nicht pauschalisieren. Gute Beispiele, dass es auch anders geht sind World of Warships (von Wargaming.net), Paladins (von Hi-Rez Studios) und eben auch Dreadnought (von Greybox). Bei diesen Spielen besteht der Shop ausschließlich aus Gegenständen, die die Optik verändern oder keinen großen Vorteil gegenüber Spielern liefern, die kein Geld investieren. Viel eher kann man es als „pay to progress“ bezeichnen. Man kommt schneller voran, als der Normalspieler.
Zu Paladins werde ich auch noch einen Beitrag schreiben, aber zunächst kommt nun erst mal Dreadnought an die Reihe.

Bei Deradnought handelt es sich um ein Arcadespiel, bei dem es darum geht mit zum Teil gigantischen Raumschiffen, gegeneinander im PVP anzutreten.
Das Spiel beschränkt sich ausschließlich auf den Bereich PvP.
Man kann zwischen 5 verschiedenen Schiffsklassen wählen:

  • Dreadnought
  • Destroyer
  • Tactical Cruiser
  • Artillery Cruiser
  • Corvette

Bei jeder der 5 Klassen wird noch zwischen heavy, medium und light unterschieden.

Dreadnoughts sind hierbei die größten Schiffe im Spiel. Sie haben den größten HP Puffer und einen sehr hohen Schadensoutput. Sie sind jedoch sehr träge und langsam. Sie sind die klassischen Blocker, die an vorderster Front den Schaden tanken.

Destroyer haben ebenso einen hohen Schadensoutput, sind jedoch verwundbarer, als ihre großen Brüder. Jedoch gleichen sie dies durch bessere Geschwindigkeiten und Manövrierbarkeiten wieder aus.

Tactical Cruiser sind die Supporter im Spiel. Sie sind in der Lage freundliche Schiffe zu reparieren und feindliche Schiffe zu reparieren. Der angerichtete Schaden hält sich dabei allerdings in Grenzen. Nicht selten ist ein guter Tac. Cruiser Spieler der ausschlaggebende Faktor, der das eigene Team zum Sieg führt.

Artillery Cruiser sind die klassischen Sniper. Sie sind sehr verwundbar, ihre Reichweite ist aber unübertroffen. Außerdem richten sie mit ihren Treffern verheerende Schäden an.

Corvetten sind die kleinsten Schiffe im Spiel. Sie sind ebenso sehr verwundbar, aber auch extrem schnell und sehr klein. Daher sind sie sehr schwer zu treffen. Für ihre Größe richten sie aber einen sehr guten Schaden an und können vor allem Tac. Cruisern und Artillery Cruisern das Leben echt schwer machen. Sie spielen frei nach dem Motto „hit and run“.

Insgesamt ist das Spiel sehr taktisch. Sowohl die richtige Auswahl der Schiffe ist wichtig, als auch das Ausnutzen der Karte. Beispielsweise muss man beim Beschuss durch Langstreckenraketen nicht unbedingt seine Gegenmaßnahmen zünden, wenn man die Raketen auch in einen einschlagen lassen kann.

Da wären wir auch schon bei den Fähigkeiten der Schiffe.
Zunächst haben die Schiffe eine Primärbewaffnung und eine Sekundärbewaffnung.
Letztere ist vor allem für die Verteidigung im Nahkampf gedacht. Daneben gibt es noch 3 Spezialfähigkeiten, die mittels XP in einem Forschungsbaum verstärkt bzw. ausgetauscht werden können.
Gewisse Freischaltungen im Forschungsbaum sind nötig, um das nächste Schiff zu erreichen. Hier muss man wissen, dass man sie nur freischalten, nicht aber kaufen muss.

Spielern aus dem Wargaming Universum wird das Spielprinzip sehr bekannt vorkommen. Alle Anderen sollten einfach mal rein schauen, wenn ihnen diese kurze Vorstellung zusagt.

Letztlich kann man sich ja auch einfach sagen „Kost ja nix“ 😋

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