Autor: P4nz3rwels

BF V: Meine ersten Eindrücke

BF V: Meine ersten Eindrücke

Mit Battlefield V ist DICE wirklich ein optisches Meisterstück gelungen. Grafisch macht das Spiel wirklich was her und läuft dabei gefühlt performanter, als der Vorgänger Battlefield 1.

Viele Spieler berichten jedoch von zum Teil sehr störenden Bugs, die oftmals auch einen kompletten Neustart des Spiels erfordern.
Das ist natürlich für einen Tripple A Titel und einen solch großen Entwickler, ein Armutszeugnis. Ich bzw. mein System wurden von diesen Fehlern glücklicherweise weitestgehend verschont.

Auch das Balancing treibt mich immer wieder zur Weißglut. So ist gefühlt zum Beispiel das Snipergewehr auf lange Strecken die schlechteste Waffe.
Erzielt man hier nicht ungesehen direkt einen Headshot, wird man von eigentlich allen Waffen problemlos besiegt. Die Kampfentfernung ist hierbei nahezu egal.

Alle Waffen schießen ihre kugel scheinbar wie an einer Schnur gezogen. Kugeldispersion bei vollautomatischen Waffen sucht man scheinbar vergebens. Ist man als Sniper also erkannt, können einen die Klassen mit vollautomatischen Waffen problemlos erledigen.

Auch das Balancing der Bomber ist ein Witz. Man kann sich zwar an eine Flak setzen, das hat aber gefühlt den gleichen Effekt, als würde man mit einem leichten MG schießen.

Der Bomber fliegt dich an , frisst dabei vielleicht etwas Schaden, ortet dich, während deine Flak überhitzt, macht anschließend eine kleine Wende und lätd seine volle Ladung über dir ab.
Keine Chance mit einer Flak allein dagegen an zu kommen.

In den Händen eines Flieger Ass ist der Bomber oftmals eine Runden entscheidende Waffe.

Hat man nicht selbst ein solches Ass im Team, was gegen halten kann, kann man den Server auch direkt verlassen. Das bringt zwar keine Pukte, vermeidet aber massig Frust.

DICE mal ehrlich, ist es das, was ihr euch unter Battlefield vorstellt? Ich finde diese Wende extrem schade, weil es ein so tolles Spiel einfach nur kaputt macht.
Würde ich die Reihe nicht so mögen, hätte ich das Spiel schon am zweiten Tag an den Nagel gehängt.

Ich hoffe an diesen Stellen wird noch nachgebessert, denn dann ist Battlefield V wirklich wieder ein Spiel, was den Namen Battlefield zu Recht tragen darf.

p4web Tipp: Superlux DH-330 der Preisknaller unter den Kopfhörern

p4web Tipp: Superlux DH-330 der Preisknaller unter den Kopfhörern

Wer auf der Suche nach einem neuen Kopfhörer ist, jetzt aber nicht hunderte von Euro für einen Kopfhörer der bekannten Marken ausgeben möchte, für den habe ich an dieser Stelle einen echten Geheimtipp!

Den Superlux HD-330! 

Er wurde mir selbst von einem Freund empfohlen und ich war wirklich mehr als skeptisch bei dem Preis.

Aber ich muss sagen, der Klang ist einfach erste Sahne.
Er kann meines Erachtens in allen Belangen mit 100+ Euro Produkten mithalten.

Kristallklare Höhen und saftige Bässe, das macht richtig Spaß damit Musik zu hören.

Der Betrieb am PC ist allerdings etwas unkomfortabel, da der Kopfhörer ein Spiralkabel besitzt. Insgesamt ist es relativ kurz, lässt sich aber etwas in die Länge ziehen, wodurch aber ein gewisser Rückzug ähnlich einer Feder entsteht.
Ich habe mir hier jedoch direkt mit einem 3,5 mm Klinke Verlängerungskabel beholfen und somit diesen leicht negativen Umstand ausgeglichen.

Trotz dieses Punktes bin ich mehr als glücklich mit dem Kopfhörer.
Der Tragekomfort ist für mich optimal. Viele sprechen in den Amazon Rezessionen von zu starkem Anpressdruck der Ohrteile, was ich aber nicht bestätigen kann.
Man muss man hier jedoch beachten, dass diese Bewertung auch sehr stark von der Kopfform abhängt.

Die mitgelieferten Polster sind aus dünnem Kunststoff aber durchaus angenehm weich.
Bei warmem Wetter haben sie jedoch zu einer unangenehmen Schweißbildung geführt, weshalb ich sie gegen Velourspolster ausgetauscht habe.
Passende Polster gibt es in verschiedenen Preislagen.

The Cycle: Mein Eindruck zum Spiel

The Cycle: Mein Eindruck zum Spiel

Vielleicht hat es der Ein oder Andere von euch gestern im Stream gesehen. The Cycle ist schon jetzt ein wirklich spaßiges Spiel.

Wir haben die Map am gestrigen Abend in einem 4er Team, was auch die größte Teamgröße ist, unsicher gemacht.
Extrem positiv fanden wir alle, dass es sich bei The Cycle nicht wieder um ein Battle Royale Spiel von der Stange handelt, wie es sie momentan wie Sand am Meer auf Steam gibt.

Ich habe mittlerweile den Eindruck dass jeder Shooter, der nicht mehr so wirklich läuft einen Battle Royale Modus raus bringt, um einen Krümel vom PUBG Kuchen ab zu bekommen.

Um so schöner, dass YAGER hier nicht mit auf den Zug aufspringt, sondern etwas Frische in die kompetitiven PvP Spiele bringt.

Ebenso positiv fanden wir, dass man nicht gezwungen wird PvP betreiben zu müssen, um in einer Runde gut abzuschneiden.
Man kann auch schlichtweg durch geschicktes Absolvieren von Quests eine Runde gewinnen, ohne einen einzigen Schuss auf einen Gegenspieler abfeuern zu müssen.

Dennoch bleibt immer ein gewisser Nervenkitzel bestehen, da bekannter Maßen nicht alle Spieler auf diese Art agieren.

Diese beiden Dinge in Kombination ergeben eine echt gelungene Mischung aus PvP und PvE, in der jeder die Art des Spielens wählen kann, die ihm/ihr am meisten zusagt.

Ebenso positiv ist, dass die eigene Rundenperformance nicht von irgendwelchen Glücksfaktoren beeinflusst wird. In klassischen Battle Royale Spielen hängt oft die Performance davon ab, welche Waffen ich finde und wann ich sie finde.
Eben das entfällt beim Spielprinzip von The Cycle, da jeder vor der Runde sein gewünschtes Set an Waffen zusammenstellen kann und die Verfügbarkeit dieser Waffen dann letztlich nur noch davon abhängt, die nötigen Credits zu sammeln.
Somit wird auch in diesem Punkt kein Spieler zum Spielen mit einer bestimmten Waffe durch Lootglück/-unglück „gedrängt“.

Ebenso positiv anzumerken ist die Tatsache, dass die Entwickler einen sehr engen Kontakt zur Community pflegen und auf Kritik und Vorschläge auch sehr zeitnah und persönlich eingehen.

Insgesamt gibt es für mich bislang keine nennenswerten negativen Punkte. Klar, ein paar Bugs und auch die üblichen Probleme mit Spielen, die kein Faires Spiel machen wollen (Hacker), treten auch hier auf, aber hey, das ist zu verkraften. Denn erstens, welches PvP Spiel hat diese Probleme nicht? Und zweitens es ist noch eine Alpha!

Für mich auf jeden Fall ein Spiel, was ich mir beim Erscheinen direkt zulegen werde!

The Cycle: Spielvorstellung

The Cycle: Spielvorstellung

Heute Abend, sowie die nächsten Tage werde ich im Livestream mal die Closed Alpha von „The Cycle“ anspielen.

The Cycle ist ein matchbasierter FPS, bei dem ein Match in etwa 20 Minuten dauern soll.
Man wird auf einem feindlichen Planeten ausgesetzt und muss hier Aufträge erfüllen, die allerdings allen Spielern zur Verfügung stehen.
Es entsteht also eine Konkurrenz zwischen den Spielern. Entweder entschließt man sich dazu diese Aufträge gemeinsam mit seinen Konkurrenten zu erfüllen und bildet ein Team oder man schießt in feinster „Kill on sight Manier“ seine Konkurrenten über den Haufen.

So verstehe ich zumindest bislang das Spielprinzip.

Es scheint also eine Art Abwandlung des Battle Royale Prinzips zu sein, in dem die Spieler allerdings nicht durch eine, sich verkleinernde Zone, sondern duch Aufgaben, zusammen geführt werden.
Ebenso bietet sich im Gegensatz zum klassischen Battle Royale die Möglichkeit der Kooperation, was in meiner Hoffnung das Spiel etwas abwechslungsreicher werden lässt.

Ich bin in jedem Fall gespannt, ob sich heute Abend diese vorab Erwartung erfüllen wird. In jedem Fall werde ich anschließend noch einen Artikel mit meiner persönlichen Meinung zu dem Spiel verfassen.

Nun aber noch ein paar Fakten zum Spiel:

Entwickler: YAGER Develoment GmbH (wow! ein deutsches Spiel!)
Release: Ende 2018 im Early Access auf Steam
Plattform: PC
Preis: noch nicht bekannt

Social Media:

Twitter: https://twitter.com/TheCycleGame
Facebook: https://www.facebook.com/TheCycleGame/
Instagram: https://www.instagram.com/thecyclegame/
Discord: https://discordapp.com/invite/eCHCnRK
Steam: https://store.steampowered.com/app/868270/The_Cycle/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCK5GtM7cxNlPcK3ebUx1SHg

Die Entwickler sagen auf ihrer Website grob übersetzt folgendes über ihr Spiel:

The Cycle wurde aus einem internen Pitching Jam (ich verstehe darunter eine Art Brainstorming bzw. Ideensammlung) geboren und wurde seit Anfang 2018 entwickelt. Wir sahen großes Potenzial in unserem Prototyp, der eine Mischung aus sitzungsbasierten FPS-Spielen und Questzielen in einer offenen Welt erfasst hat, einem Genre, das wir intern als „Competitive Quester“ bezeichnet haben. Nach unserem Prototyp nahmen wir das Gelernte auf und begannen mit der vollständigen Entwicklung von The Cycle, mit dem Ziel, so schnell wie möglich geschlossene Testsitzungen durchzuführen. Wir glauben, dass wir mit The Cycle auf etwas Besonderes gestoßen sind und dass unser erfahrenes Team unsere Vision verwirklichen kann. Wir praktizieren eine offene Entwicklungskultur, so dass Sie sich uns auf unseren Social Media Kanälen und Discord anschließen und Teil der Reise sein können, um The Cycle den Spielern näher zu bringen.

SCUM: The dev tracker report #3

SCUM: The dev tracker report #3

Nachdem ich in den letzten Tagen aufgrund von mangelnder Zeit etwas ins Hintertreffen bezüglich der Aktualität der Entwickleraussagen geraten bin, gibt es nun die Highlights der letzten Wochen.
Neben einigen technischen aussagen und Hilfestellungen, die hier weniger interessant zu erwähnen wären, gab es aber durchaus ein paar nennenswerte Meldungen.

We are working on Optics system and soon M16 will support all kinds of optics and sights.Our main focus right now is bow and arrow system, so stay tuned

Mit dem letzten großen Contentpatch wurde ja die M16 eingeführt. Viele vermissen jedoch die Möglichkeit Visiere zu installieren. Die Entwickler arbeiten derzeit daran, das haupt Augenmerk liegt aber derzeit bei der Einführung von Pfeil und Bogen.

Item stacking is planned, along with inventory rotation of the items … but that will take a lot of programming work so it’s not gonna be implemented so soon.

Es soll früher oder später ein erweitertes Stapelsystem geben. Dass man zum Beispiel Munitionspackungen stapeln kann. Das soll zusammen mit der Funktion kommen, die das Rotieren von Items im Inventar ermöglicht. Das bedarf aber noch viel Programmierarbeit, weshalb wir nicht in nächster Zukunft damit rechnen sollten.

Puppets spawn depends on the number of player on the server ( to improve the server performance ) … the more players on the server – the less puppets spawn „per player“ since their total number is divided among the players. In the end this can result with some towns having a smaller number of puppets roaming around ( if not much players are centered around them ). Once we optimize the game further this number will increase and hopefully we will be able to add roaming hoards of puppets to the game as well.

Das war für mich eine sehr interessante Aussage, denn ich fragte mich auch, warum ab und an so wenig Puppets (Zombies) auf der Karte zu finden waren.
Die Entwickler sagten nun, dass das an der Anzahl der Spieler liegt. Aus Performancegründen ist die Maximalzahl der NPC Gegner (noch) begrenzt. Befinden sich viele Spieler gleichzeitig auf einem Server verteilen sich diese NPC Gegner auf alle Spieler, weshalb der Einzelne weniger ab bekommt.

If the vest is able to apsorb all the energy then the player wont take any damage. But keep in mind is only on the torso so the head and limbs still take damage and the heavy balistic vest is not that easy easy to find, and its not light 😀

Es ist theoretisch möglich, dass eine Weste komplett vor Schüssen schützt, wenn der Absorptions-Wert über dem Kugelschaden liegt.
Das ist meines Erachtens aber höchstens bei 9mm Pistolen gegen die schwere ballistische Weste möglich. Die Entwickler merken aber auch an, dass diese Weste sehr selten zu finden und zusätzlich alles Andere als ein Leichtgewicht ist.

For now we do not plan to add that, maybe we add them in events as they are meant to be a bit arcady.

Auf die Frage nach Hitmarkern als Indikator für getroffene Schüsse, sagen die Entwickler, dass sie das nicht planen. Wenn überhaupt, dann in den Events, die doch eher Arcadelastig sind.
Ich finde gut, dass sie den Simulationscharakter nicht durch Hitmarker versauen.

More animals will be coming to the game … some of the will indeed be wild dogs and rodents … it\’s not a high priority atm to be honest.

Es sollen mehr Tiere implementiert werden, wie zum Beispiel wilde Hunde und Nagetiere. Aber dies sei nicht unbedingt die höchste Priorität derzeit.

Eating and moving at the same time will be possible in the future.

Es soll zukünftig möglich sein während des Essens zu laufen.

Ability to poison other players will be added along with the new improved cooking feature. You will be able to poison the food you cook and trick other players by offering them the meal. Along with that – some mushrooms will be poisonous and affect your health when you eat them, arrows dipped in poison will be added to the game as well.

Der Faktor Vergiftung soll weiter ausgebaut werden. Es soll irgendwann möglich sein, gekochtes Essen zu vergiften, um Leute in eine Falle zu locken. In diesem Zusammenhang sollen auch einige Pilze giftig werden.
Ebenso sind Giftpfeile für den Bogen in Planung.

Gift wird die Gesundheit der Spielfigur beeinflussen.
Ich meine genug Gegenmaßnahmen sind ja bereits im Spiel vorhanden. Damit würde es endlich einen Sinn ergeben entsprechende Pillen mal mit sich zu führen.

Pi-Hole: Was ist das eigentlich?

Pi-Hole: Was ist das eigentlich?

Ich habe hier auf meinem Blog schon mehrere Themen zum Pi-Hole verfasst. Wie man ein Pi-Hole installiert, wie man es in eine Fritz!Box richtig einbindet, aber noch nie was es eigentlich ist.

Daher hier mal eine kurze Beschreibung und die Vorteile, die es mit sich bringt.

Man könnte jetzt ganz schlicht sagen, dass ein Pi-Hole nur ein Werbeblocker ist, aber in meinen Augen ist es mehr.
Nehmen wir das sehr weit verbreitete Browserplugin AdBlock als beispiel, welches auch Werbebanner von Webseiten entfernt.
Genau das macht ein Pi-Hole auch, was aber in meinen Augen nur ein netter Nebeneffekt des Gadgets ist.

Zunächst muss man verstehen, wie das Tool funktioniert. Wenn man eine URL in den Browser eingibt, stellt dieser Über die Internetleitung eine Anfrage an einen DNS Server (domain name system). Das ist vergleichbar mit einer Adressliste des gesamten Internet. Hier ist registriert, welche Domain (www.[…].de) auf welche Server-IP geleitet werden muss.

Genau hier schalten wir nun unser Gadget dazwischen. Prinzipiell ist ein Pi-Hole ein Filter. Wird also nun über den Browser eine DNS-Anfrage gesendet, sei es über die Eingabe einer URL oder über ein in der Seite eingebundenes Werbebanner, schaut unser Pi-Hole, ob sich diese Adresse in der Sperrliste befindet.
Ist das der Fall, wird das Ziel der entsprechenden Adresse nicht geladen.

Genau hier haben wir den Vorteil zum Browserplugin. Dieses Plugin blockiert nur Adressen, die über die Seite selbst geladen werden (wie Werbebanner), nicht aber die Seite selbst.

Beim Pi-Hole werden durchaus auch gesamte Seiten gesperrt, die es irgendwie auf die Sperrliste geschafft haben. Somit bietet das Gadget auch einen (gewissen) Schutz vor Phishing- und Betrugsseiten.

Ebenso wirkt das Tool auf alle, im Netzwerk angeschlossenen Geräten Sei es PC, Laptop, Tablet oder Handy, ohne auf jedem Gerät einen eigenen Werbeblocker installieren zu müssen.

Auch bietet das Gadget ein übersichtliches Webinterface, über das man Statistiken einsehen kann. Ebenso lassen sich hier Adressen manuell sperren bzw. freigeben.

Wer sich also dafür interessiert, kann gerne meine weiterführenden Posts hierzu durchlesen.

Pi-Hole: Was brauche ich und wie richte ich das ein?

Pi-hole Adblocker als DNS-Server auf der Fritzbox einrichten

Pi-Hole: Was brauche ich und wie richte ich das ein?

Pi-Hole: Was brauche ich und wie richte ich das ein?

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel dazu geschrieben, wie man ein Pi-Hole als DNS-Server auf einer Fritz!Box einrichtet.

Pi-Hole: Adblocker als DNS-Server auf der Fritzbox einrichten

In diesem Zusammenhang erreichen mich immer wieder Fragen, wie man denn ein Pi-Hole überhaupt einrichtet.
Das möchte ich in diesem Artikel zum Thema machen.

Zunächst stellt sich die Frage, was man überhaupt alles an Hardware braucht.

Prinzipiell braucht man nur einen Raspberry PI, ein Netzteil und eine Micro SD Karte. Damit kann man sich schon ein Pi-Hole einrichten.

Jedoch gibt es von mir noch ein paar Empfehlungen. Ich werde im weiteren Verlauf des Artikels auch eine direkte Einkaufsliste verlinken.
Da die Meisten vermutlich die Teile am liebsten bei Amazon beziehen, werde ich dort hin verlinken. Natürlich kann man die Komponenten auch über jeden anderen Handel beziehen.

Als erstes sollte man sich die Frage stellen wo man die Hardware platzieren möchte und kann. Das Pi-Hole benötigt einen permanenten Storm- und Netzwerkanschluss. Grundsätzlich empfiehlt es sich die Anbindung an das Netzwerk per LAN-Kabel vorzunehmen.

Neben dem Platinenrechner, dem Netzteil und der Speicherkarte empfiehlt es sich zum Schutz des Rechners noch ein Gehäuse zuzulegen.
Hier bieten sich vor Allem die vielen Starterkits an, da man dann alles gleich beisammen hat, was man Braucht. Dieses Komplettpaket bei Amazon ist sogar etwas billiger, als die Komponenten einzeln zu kaufen.

Wer dennoch eine Übersicht der einzelnen Teile möchte, hier eine Liste:

Raspberry Pi 3b
Speicherkarte 16 GB
Netzteil
Gehäuse

ACHTUNG!
Wer keinen PC oder Laptop mit SD-Kartenleser besitzt, muss sich einen SD-Kartenleser noch als externes Gerät beschaffen, um das Betriebssystem aufspielen zu können

Nun aber genug Geld ausgegeben, kommen wir zum eigentlichen Einrichten.

Als erstes laden wir uns das Tool Etcher von https://etcher.io
Dieses ermöglicht uns das Image des Raspbian Betriebssystems, welches wir nutzen werden, auf die SD-Karte zu installieren.
Hierfür laden wir uns zunächst hier das neuste Raspbian Image runter. Für unsere Zwecke reicht die LITE Version. Einen grafischen Desktop benötigen wir nicht, da unser Pi-Hole ohnehin nicht über einen Monitor verfügt.

Nun wird die SD-Karte in den entsprechenden Kartenleser gesteckt und Etcher gestartet. Das Tool fragt nun in Schritt 1 nach dem Image hier wird das eben geladene Image von Raspbian ausgewählt.
Anschließend sollte schon automatisch die SD-Karte ausgewählt sein. Ist dies nicht der Fall, muss das manuell korrigiert werden.

Hat man beide Schritte korrekt ausgeführt, wird es  in Schritt 3 möglich die Raspbian Distribution zu flashen.

Dieser Vorgang kann durchaus einige Zeit dauern, also nicht wundern.

Ist das Flashen abgeschlossen, wird die SD-Karte aus dem Kartenleser heraus genommen und direkt wieder eingesteckt, da nun der SSH Zugang aktiviert werden muss. Der SSH Zugang ist quasi eine Schnittstelle zur Fernwartung. Wir können dann die Konfiguration und spätere Wartung über einen anderen PC vornehmen und müssen keinen Monitor und sonstige Peripheriegeräte an den Pi selbst anschließen.

ACHTUNG! Windows meldet hier, dass ein unbekanntes Dateiformat erkannt wurde und bietet die Option des Formatierens an. Dieses auf keinen Fall ausführen, sonst ist die Installation wieder futsch. Einfach auf Abbrechen klicken.

Nun wird der Windows Explorer geöffnet. Hier findet man nun bei den Laufwerken die SD-Karte mit dem namen „boot“.
Diese nun bitte auswählen. In der Dateiliste befinden sich diverse Dateien des Betriebssystems hier legen wir nun ein neues Textdokument mit dem Namen ssh an wichtig ist, dass das .txt entfernt wird. Es muss einfach eine leere Datei mit dem namen ssh sein ohne Dateiendung. Windows wird auch hier wieder schimpfen und fragen, ob die Datei wirklich so umbenannt werden soll, was wir mit ja quittieren.

Nun sind aber wirklich alle Vorbereitungen abgeschlossen und der Pi kann das erste Mal in Betrieb genommen werden.
Hierfür einfach die Micro SD-Karte aus dem Adapter nehmen, sollte sie sich in einem befinden und vorsichtig ohne Gewalt in den entsprechenden Slot auf der Pi-Platine stecken.

Nun das Netzwerkkabel an den Pi anschließen. Mit dem Anschluss des Netzteils startet der Pi dann schließlich.

Jetzt müssen wir die IP-Adresse des Pi ermitteln. Hierzu einfach auf den Router einloggen und schauen welche IP der Raspberry Pi zugewiesen bekommen hat.

Nun benötigen wir einen SSH Client, um uns auf den Pi einloggen zu können. Ich nutze hierfür den Bitvise SSH Client.

Zum Einloggen wird die eben ermittelte IP des Pi genutzt. Der Login erfolgt dann mit dem Username Pi und dem Passwort raspberry.
Das Kennwort sollte man nach erfolgreichem Einrichten am besten mit dem Konsolenbefehl passwd ändern.

Nun kommen wir zur eigentlichen Einrichtung des Pihole. Ich beschreibe hier den einfachsten und weitestgehend automatischen Weg. Linux Profis werden sicherlich andere Wege bevorzugen.

Zunächst gehen wir auf die Website von Pihole (https://pi-hole.net) und kopieren hier den Installationsbefehl

curl -sSL https://install.pi-hole.net | bash

Diesen geben wir nun in die Konsole ein und starten damit den Installationsvorgang. Nun gehen wir das Ganze mal Schritt für Schritt durch. Man kann prinzipiell nicht viel falsch machen.

Wurden alle benötigten Daten geladen, startet der blaue Einrichtungsassistent.

Wer hätte das gedacht, diese erste Seite bestätigen wir mit „Ok“. 😅
Die Navigation in den Menüs erfolgt mit den Pfeiltasten, zwischen eintelnen menügruppen springt man mit Tab und bestätigt wird mit Enter.
Möchte man Optionen an- bzw. abwählen nutzt man die Leertaste.

Das „Ok“ ist ja bereits ausgewählt, also schlichtweg Enter drücken.

Auf der nun folgenden Seite fragt der Installer, welches Netzwerk genutzt werden soll. Ich gehe mal davon aus, dass der Pi über Kabel angeschlossen wurde, daher wählen wir eth0 aus.
Anschließend navigieren wir auf „Ok“ und bestätigen mit Enter.

Nun fragt er nach dem DNS Provider. Der Pi selbst fungiert nach der Einrichtung als DNS Filter, er benötigt also noch einen externen DNS Provider, der ihm die Internetadressen liefert.
In der Regel hat jeder Telefonanbieter seine eigenen DNS Server. Diese lassen sich in der Regel im Router im Bereich des Internetzugangs finden. Möchte man an dieser Stelle infach nur schnell voran kommen, wählt man Google oder einen Anbieter seiner Wahl aus. In diesem Fall kann man die nächsten Schritte überspringen.

In den nächsten Schritten werde ich nun auf Basis einer Fritz!Box erklären, wie man die IP des eigenen Providers ermittelt und Eingibt.
Hierzu wählt man in oben zu sehendem Bild den Punkt Custom aus und bestätigt mit Enter. Hat man hier einen vordefinierten Anbieter wie Google ausgewählt entfallen wie erwähnt die nächsten Schritte.

Anschließend logt man sich auf seinen Router (in diesen Beispiel eine Fritz!Box) ein.
Die Startseite sollte wie folgt aussehen.

Hier klickt man auf den Schriftzug „Internet“.

Unter „Genutzte DNS-Server“ findet man nun die Server des eigenen Providers. Man wechselt nun zurück auf den SSH Client und gibt beide IPs in das entsprechende Feld ein.
Getrennt werden die IPs durch ein Komma. bestätigt wird wieder über Ok. Leider habe ich für diesen Schritt den Screenshot vergessen anzufertigen.

Nun werden die IPs noch einmal zur Kontrolle angezeigt. Stimmen diese, bestätigen wir mit Yes, sollte ein Fehler vorliegen kann man über No noch einmal eingeben.

Nun werden diverse vordefinierte Sperrlisten angeboten, über die der Filter letztlich aktualisiert wird. Hier empfiehlt es sich alles so zu lassen wie es ist und über Ok zu bestätigen.

In der Regel basieren Heimnetzwerke auf IPv4, man kann also prinzipiell IPv6 abwählen. Tut man dies nicht, ist es auch kein Beinbruch, weshalb wir einfach nur mit Ok bestätigen.

Nun wird noch einmal die IP des Raspberry Pi angezeigt. Unter Gateway sollte die IP des Routers stehen.
Wir bestätigen mit Yes.

Um Einstellungen vorzunehmen und Statistiken einzusehen empfiehlt es sich das Webinterface zu installieren.
Wir bestätigen hier also mit Ok.

Das Webinterface ist quasi eine lokale Webseite, die zum Anzeigen einen kleinen lokalen Webserver benötigt.
Da ich mal davon ausgehe, dass keiner, der dieses Tutorial liest einen eigenen Webserver alternativ aufsetzen möchte, installieren wir einfach den vorgegebenen lighttpd mit. Also hier auf On belassen und mit Ok bestätigen.

Natürlich wollen wir später auch sehen, wie gut das Pihole arbeitet wollen wir die Anfragen auch in ein Logfile schreiben.
Daher belassen wir die folgende Option auch auf On und bestätigen wieder mit Ok.

Herzlichen Glückwunsch das Pihole ist eingerichtet.

Auf der Abschlussseite sehen wir noch die Adresse des Webinterface und das Passwort zum Login in das Webinterface.

Jetzt muss das PiHole nur noch als lokaler DNS Server auf dem Router angelegt werden. Hierzu bitte in den verlinkten Artikel am Anfang dieses Beitrags schauen.

Um die Funktion weiter zu garantieren sollten wir dem Router noch sagen, dass er dem Rasperbby Pi immer die selbe lokale IP zuweisen soll.
Dies wird bei einer Fritz!Box wie folgt gemacht.

Auf die Fritz!Box einwählen und die Rubrik „Heimnetz“ –> „Heimnetzübersicht“ auswählen.
Hier sollte der raspberry in der Liste auftauchen. Nun auf den Link „Details“ klicken.

Auf der folgenden Seite unter dem Feld „IP-Adresse“ den Haken bei „diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen“ setzen.

Nun ist die Einrichtung des Pihole wirklich komplett abgeschlossen.

Ich hoffe die Beschreibung war nun nicht zu sehr verwirrend. Ich werde sie sicherlich noch an der ein oder anderen Stelle ergänzen und optimieren.

SCUM: The dev tracker report #2

SCUM: The dev tracker report #2

Es ist nahezu vorbildlich, wie nahe an der Community die Entwickler ihr Spiel entwickeln. Es wird innerhalb relativ kurzer Zeit auf sehr viele Vorschläge und Kritikpunkte, die die Community im Steamforum bringt, eingegangen.

Ich werde wieder einige der interessantesten Aussagen hier zusammen fassen, denn auch gestern waren die Entwickler wieder sehr fleißig am schreiben.

Auf die Frage eines Spielers, ob es denn einen Updateplan gebe und wie häufig Updates geplant wären, antwortete einer der Entwickler:

The plan right now is to have a minor patch every week – two weeks, and a large one every month or so ( also we plan to start sharing some things we work on with the community beforehand so they can also grasp the amount of development going in the background while they play ). This is still not set in stone, but it’s the most likely outcome.

Zwar sagt er, dass die Planung noch nicht absolut fest steht aber es ist angedacht alle 1-2 Wochen ein kleineres Update zu bringen und jeden Monat dann ein größeres.
Außerdem sei es in Planung die Community mehr über die „work in progress“ Dinge zu informieren.

Ein Spieler gab die Anregung sich bei den Umgebungsgeräuschen doch etwas an Escape from Tarkov zu orientieren, dass zum Beispiel die Blätter von Büschen andere Geräusche machen, wenn sich ein Spieler darin versteckt bzw. bewegt. Volgende Antwort lies nicht lange auf sich warten:

Hello […], thanks for the suggestion. Something similar is already planned for SCUM, albeit it will probably take some time before implementing since it’s not as high on the priority list at the moment.

Demnach ist etwas Vergleichbares bereits in Planung, allerdings nicht in näherer Zukunft, da es auf der Prioritätenliste nicht unbedingt weit oben steht.

Ich denke jeder SCUM Spieler kennt das und ist davon genervt, man erstellt beispielsweise eine Truhe und diese steht nach dem Craften sonstwo, nur nicht da, wo man sie gerne hätte.
Auch das ist in den Diskussionen zu Wort gekommen. Es wurde vorgeschlagen, dass solche Gegenstände nach dem Craften im Inventar landen und man sie anschließend platzieren muss. Andere wiederum schlugen ein Blaupause System ähnlich wie in Rust vor. Ein Entwickler sagte schließlich folgendes und lies die Hoffnung wieder wachsen.

New crafting with blueprints is in the work and you will be bale to position the things you craft wherever you want, also rotate them, etc.

Demnach ist eine Überarbeitung des Craftings in Arbeit. Dieses soll eine Art Blueprint System sein, wo man vor dem Craften schon sehen kann, wie der Gegenstand aussehen wird und man ihn drehen und positionieren kann, bevor man ihn letztlich craftet.

Thema Markierungen auf der Map ist auch immer wieder ein gern angesprochenes Thema. Ich würde es auch absolut begrüßen, um sich eigene „points of interest“ zu setzen. Beispielsweise von einem Lager, was man sich irgendwo in den Wäldern eingerichtet hat. Der absolute Luxus wäre natürlich, wenn man diese Markierungen auch mit Freunden teilen könnte.

This. Although not 100 % decided yet. We will see what the community has to say about that. We are planning on adding military maps that you can find while playing the game and use them ( similar to how you use the map now ), also we will probably add options to mark your map for certain spots.

Vermutlich werden sie ein System einbauen, um Markierungen auf der eigenen Karte zu setzen. Sie seien sich aber noch nicht zu 100% sicher, ob diese Markierungen auch mit Mitspielern zeilbar werden sollen. Hier würde man verstärkt auf die Meinungen innerhalb der Community schauen.
In jedem Fall sie es geplant militärische Karten einzuführen, die man ähnlich wie die bereits vorhandene Karte nutzen könne.
Was die Entwickler nun aber unter militärischen Karten verstehen bleibt offen.

Alle Wanderer unter euch werden sich auch freuen, denn

Compass is coming soon 🙂

Der Kompass kommt also bald.

Nachtrag

Wie ich nun mehrfach gelesen habe soll, wie es momentan aussieht mit der Einführung der militärischen karten und des Kompass, die momentan vorhandene Karte entfernt werden.
Dies soll das Survival Feeling noch weiter verstärken.
Man hat also zunächst nur einen Kompass und muss sich damit dann auf die Suche nach einer Karte machen.

BF V: Endlich konkrete Aussagen zum Skin System

BF V: Endlich konkrete Aussagen zum Skin System

Nach vielen, hitzigen Diskussionen und Spekulationen der Community, die prinzipiell auf keinerlei konkreten Quellen beruhten, hat DICE nun endlich konkrete Aussagen zur Umsetzung des für Battlefield V geplanten Skin-Systems gemacht.

Mit Battlefield V möchte DICE wieder von dem bezahlten DLC Modell weg, dass in der Vergangenheit viel diskutiert wurde.
Doch wenn alle Erweiterungen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, muss dies anderweitig finanziert werden.
Genau hier kommt der Skin Shop ins Spiel, denn zukünftig soll sich Battlefield über Mikrotransaktionen finanzieren.

Hier wurde aber ausdrücklich gesagt, dass es sich nur um optische Anpassungen, nicht aber um spielerische Vorteile handeln wird.

Doch selbst diese optischen Anpassungen riefen wieder einiger Schreihälse auf die Bildfläche, die schon vor einer offiziellen Bekanntgabe der Umsetzung, ihre Horrorszenarien von Battlefield Schlachten im Fortnite Stil zusammen strickten.

Letzte Woche wurden nun endlich konkrete Aussagen zur Umsetzung gemacht.

So werden die Skins nicht, wie von vielen Kritikern vermutet über das ganze Spiel einsetzbar, sondern auf einzelnen Fraktionen und Klassen beschränkt sein.
Das heißt natürlich auch, dass man zum Individualisieren einer kompletten Kompanie, wesentlich mehr Geld investieren muss, als es bei Übergreifenden Skins der Fall gewesen wäre.
Jedoch behebt dieses System die Problematik des eindeutigen Identifizierens von Freund und Feind.

Auch die Vermutung des „pink Power Soldats“ wurde aus der Welt geschafft.
So wird man seine Uniform nicht mit beliebigen Farben färben können. Vielmehr soll es für jede Fraktion eine Vorgegebene Farbpalette geben.
So sollen sich zum Beispiel deutsche und britische Soldaten auch farblich eindeutig unterscheiden lassen.

SCUM: The dev tracker report #1

SCUM: The dev tracker report #1

An dieser Stelle will ich mal die neusten Fragen, Antworten und Aussagen, die in den Diskussionsforen auf Steam auftauchen und die von Entwicklern kommentiert wurden, zusammenfassen.

So meldete ein User, er habe eine Nikolausmütze gefunden. Ein Anderer meldete daraufhin den Fund von Jacke und Hose. Kurz darauf meldete sich ein Entwickler mit den Worten

All intended. 🙂

zu Wort. Das Auffinden dieser Gegenstände ist also kein Fehler, der für Weihnachten vorgesehene Gegenstände schon jetzt verfügbar macht, wie es von einigen Spielern vermutet wurde, sondern ist von den Entwicklern voll beabsichtigt.
Wir dürfen uns also darauf gefasst machen in Zukunft auch vom Nikolaus in die ewigen Jagdgründe befördert zu werden… harte, neue Welt 😆

In diesem Bericht, der auch von den Entwicklern in den News verlinkt wurde, wurden die, im letzten Patch eingefügten Höhlen als „cave network“ bezeichnet.
Dies hat bei den Spielern doch für etwas Verwirrung gesorgt und es wurde in meinen Augen zu Recht nachgefragt.
Ein Entwickler sagte dazu folgendes:

The caves aren’t connected yet, but in the future there will be some caves that will connect to military bases and similar interesting areas 😉

Wir dürfen uns zukünftig also wirklich auf einige Höhlen gefasst machen, die mit Militärbasen und ähnlich interessanten Bereichen verbunden sind.

Immer wieder kommen Fragen über den doch recht komplex dargestellten Metabolismus in SCUM. Dieses Mal bezog sich die Frage darauf, wie man denn stärker werden könne, um mehr zu tragen. Ein Dev antwortete hierauf:

You need proteins and exercise to increase your muscle mass / STR attribute.

Wer hätte das gedacht, man benötigt Protein und Bewegung, um seine Muskelmasse und den STR Wert zu erhöhen.

Was mir auch schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge ist, ist die Tatsache, dass man keine Munition für Schrotflinten craften kann.
Nun wurden da improvisierte Schrotflinten eingeführt wurden, wird die Kritik an dieser Tatsache in der Community natürlich noch lauter. Die Entwickler haben angekündigt hier möglichst schnell nachzusteuern.

The recipe for crafting shotgun shells will be added ( probably in the next patch ).

Demnach wird das Rezept eventuell schon mit dem nächsten Patch nachgereicht.

Das waren erstmal die interessantesten Aussagen der letzten Tage. Ich bleibe weiter am Ball und werde davon berichten, sobald es Neues gibt.

Archive

Diese Seite benutzt Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung

ON AIR
Stream ist aktuell offline