BF V: Endlich konkrete Aussagen zum Skin System

BF V: Endlich konkrete Aussagen zum Skin System

Nach vielen, hitzigen Diskussionen und Spekulationen der Community, die prinzipiell auf keinerlei konkreten Quellen beruhten, hat DICE nun endlich konkrete Aussagen zur Umsetzung des für Battlefield V geplanten Skin-Systems gemacht.

Mit Battlefield V möchte DICE wieder von dem bezahlten DLC Modell weg, dass in der Vergangenheit viel diskutiert wurde.
Doch wenn alle Erweiterungen kostenlos zur Verfügung gestellt werden, muss dies anderweitig finanziert werden.
Genau hier kommt der Skin Shop ins Spiel, denn zukünftig soll sich Battlefield über Mikrotransaktionen finanzieren.

Hier wurde aber ausdrücklich gesagt, dass es sich nur um optische Anpassungen, nicht aber um spielerische Vorteile handeln wird.

Doch selbst diese optischen Anpassungen riefen wieder einiger Schreihälse auf die Bildfläche, die schon vor einer offiziellen Bekanntgabe der Umsetzung, ihre Horrorszenarien von Battlefield Schlachten im Fortnite Stil zusammen strickten.

Letzte Woche wurden nun endlich konkrete Aussagen zur Umsetzung gemacht.

So werden die Skins nicht, wie von vielen Kritikern vermutet über das ganze Spiel einsetzbar, sondern auf einzelnen Fraktionen und Klassen beschränkt sein.
Das heißt natürlich auch, dass man zum Individualisieren einer kompletten Kompanie, wesentlich mehr Geld investieren muss, als es bei Übergreifenden Skins der Fall gewesen wäre.
Jedoch behebt dieses System die Problematik des eindeutigen Identifizierens von Freund und Feind.

Auch die Vermutung des „pink Power Soldats“ wurde aus der Welt geschafft.
So wird man seine Uniform nicht mit beliebigen Farben färben können. Vielmehr soll es für jede Fraktion eine Vorgegebene Farbpalette geben.
So sollen sich zum Beispiel deutsche und britische Soldaten auch farblich eindeutig unterscheiden lassen.

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2 Replies to “BF V: Endlich konkrete Aussagen zum Skin System”

  1. Na 9 Bosse separat für jede Fraktion zu entwickeln und zu balancen dürfte einfach viel zu viel Programmieraufwand sein. Selbst diese Semi-Separation nach Fraktion des Raids, dürfte eher die Ausnahme bleiben. Rein nach Logik müsste tatsächlich jede Fraktion 9 völlig verschiedene Bosse angehen. Die Allianz 9 Bosse, also große NPCs die dort in der Hordestadt normal anwesend sind und die Horde müsste 9 Bosse bekommen, die Bestandteil der Allianz Angriffsstreitmacht sind. Der Aufwand aber für 18 verschiedene Bosskämpfe + 18 verschiedene Settings und das Balancing am Ende wäre ein Graus für Blizz. Es wird eh ein Tam-Tam geben, falls sich evtl eine Fraktion benachteiligt fühlt, weil deren Bosse schwerer sind. Blizz ist sich dieser Problematik ohne Zweifel bewusst und hat sich daher für diese Semi Version entschieden.

    1. Nur was hat nun Blizzard mit Battlefield V und DICE zu tun?
      Oder bist du etwa ein Genre bezogener Spambot?

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