Autor: P4nz3rwels

WoWs: Kapitän umschulen – Wann, wie und warum?

WoWs: Kapitän umschulen – Wann, wie und warum?

Da es im Bereich des Umschulens von Kapitänen grade bei Neulingen immer wieder zu Schwierigkeiten kommt, möchte ich hier mal meine Empfehlungen hierzu niederschreiben, sowie die Funktionsweise bzw. das Vorgehen bei einer Umschulung erklären.

Zunächst steht die Frage an, ob man wirklich einen Kapitän auf ein neues Schiff mitnehmen sollte, denn die Umschulung nimmt ja auch einiges an Zeit und XP in Anspruch, sofern man nicht gerade Dublonen investieren möchte (hierzu aber später mehr).

Zu dieser Frage sage ich ausdrücklich „JA! Nehmt einen Kapitän auf jeden Fall mit auf das nächste Schiff“.
Ihr müsst bedenken mit jedem neuen Schiff steigt ihr auch eine Tierstufe auf. Die Gegner werden erfahrener und stärker. Da Kapitäne besonders auf höheren Stufen nicht unbedingt unerhebliche Boni mitbringen, ist es nahezu unerlässlich auf höheren Tiers auch entsprechend hohe Kapitäne zu haben.
So fahren sich zum Beispiel Zerstörer ohne eine  Kapitän mit Tarnmeister mehr als durchwachsen.

Wenn man ein abgelegtes Schiff dennoch behalten möchte, kann man hier nach und nach einen neuen Kapitän extra für dieses Schiff hoch ziehen.

Kommen wir zur nächsten Problematik: Wann sollte ich wie umschulen?

Zunächst muss man anmerken, dass der Kapitän für die Dauer der Umschulung gewissen Einschränkungen unterliegt.
Skills, die einen gewissen prozentualen Bonus bringen, werden für die Dauer der Umschulung (orangener XP-Balken) um 50% reduziert. Skills, die einen einzelnen, festen Bonus bringen, wie zum Beispiel der Skill „Vorrangiges Ziel“ werden für die Dauer komplett deaktiviert.
Also stellt sich die Frage, ab wann es sinnvoll ist Credits oder gar Dublonen zu investieren.

Dublonen sind hier der Luxus. Der Kapitän wird sofort umgeschult und unterliegt somit zu keinem Zeitpunkt den Einschränkungen der Umschulung, sondern kann sofort mit voller Leistung eingesetzt werden.. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen

Umschulung gegen 200.000 Credits ist die Mittelklasse. Hier wird der Kapitän 50% umgeschult. Die restlichen 50% entsprechen der Hälfte der XP der aktuellen Stufe. Die musst du noch einmal erspielen, um den Kapitän ohne Malus einsetzen zu können.

Kostenlose Umschulung. Hier musst du 100% des aktuellen Levels des Kapitäns nochmal erspielen, um den Kapitän malusfrei zu bekommen.

Umschalten kannst du das hinter dem Dublonen Symbol auf so einem kleinen Dropdown Pfeil.

Tipp: Nutze in den niedrigen Kapitanslevel die kostenlose Umschuldung. Hier sind die XP-Spannen noch so klein, dass die Credit Variante rausgeschmissenes Geld ist. Ab schätzungsweise Level 8 lohnt sich dann die Umschulung für 200.000 Credits.
Dublonen ist nur was für ganz eilige.

Umschulen über Premiumschiffe, wie geht das?

Premiumschiffe haben eine super Eigenschaft. Man kann auf sie alle Kapitäne der gleichen Nation einsetzen ohne dass diese umgeschult werden müssen oder einem Malus unterliegen.
Außerdem erspielen diese Schiffe, im Vergleich zu den Schiffen aus dem Baum, mehr XP. Sie eignen sich also hervorragend, um Kapitäne schneller auf neue Schiffe einzulernen. Doch wie geht das genau?

Zunächst hat man ein Schiff durchgespielt, und möchte den dort eingelernten Kapitän gerne auf das nächste Schiff mitnehmen. Man kauft also das neue Schiff und wählt hier die Variante „ohne Kapitän“.
Nun Nimmt man den Kapitän vom alten Schiff und schickt ihn auf das Neue. Man wird gefragt, ob er auf das neue Schiff eingelernt werden soll. Hier wählt man nach den oben angesprochenen Kriterien einen gewünschten Umschulungsplan aus und startet die Umschulung. Nun unterliegt der Kapitän den 50% Einschränkungen auf diesem Schiff.
Jetzt nimmt man aber diesen in der Umschulung befindlichen Kapitän wieder zur Hand und schickt ihn auf ein entsprechendes Premiumschiff.

Hier muss er wie schon genannt nicht eingelernt werden und unterliegt auch nicht dem 50% Malus. Der Kapitän kann hier mit voller Leistung eingesetzt werden und sammelt gleichzeitig XP für seine Umschulung auf seinen neuen Arbeitsplatz. Sobald das abgeschlossen ist kann man den Kapitän auf das neue Schiff zurück schicken und hat die Umschulung abgeschlossen.

BF V: Der Panzer in der Alpha

BF V: Der Panzer in der Alpha

Ich finde das Design der Panzer in Battlefield V recht gelungen. Man hat die Auswahl zwischen leichtem, mittleren und schweren Panzer entscheiden, von denen jeder eigene Spezialfähigkeiten wie zum Beispiel Sofortreparatur, Rauch, Brandgranaten und solche Späße, mitbringt.

Ich habe zwar schon mehrere Leute im Spielchat darüber schimpfen hören, dass die Panzer einfach nichts aushalten, bin aber selbst der Meinung, dass dies zum Einen wegen der Beschränkungen der Alpha ist und zum Anderen, da die Leute den Panzer oftmals schlichtweg falsch spielen.

Mit Alpha-Beschränkungen meine ich die begrenzte Auswahlmöglichkeit an Waffen. Die verfügbaren Waffen von Support und Medic sind einfach nicht unbedingt attraktiv. Die meisten Spieler spielen daher hauptsächlich die Klasse des Assault.
Dieser hat zwangsläufig eine Panzerabwehrwaffe dabei. Daher ist diese Waffengattung derzeit sehr stark vertreten und ein Panzer ist ein gefundenes Ziel.
Ich denke, dass sich dieser Aspekt aber mit mehr Auswahl bei den Waffen und alternativen Gadgets stark entzerren wird.

Der Punkt mit dem falsch spielen ist aber sehr offensichtlich zu beobachten. Die Spieler agieren meist als totale Egoplayer.

„Ich habe meinen Panzer und stürme rein, ich bin schließlich der King!“

Ja in Battlefield 1 mag das oftmals der Fall gewesen sein, denn hier waren die Panzer wirklich stark, was auch an der mangelhaften Möglichkeit der Panzerabwehr gelegen hat.
Und wurde man dann mal massiv runter geschossen, ist man um eine Ecke gefahren und hat sich wieder komplett repariert, um anschließend den Spaß weiter zu führen, als sei nichts gewesen.
Eben das ist in Battlefield V nicht mehr der Fall. Denn analog zu den Hitpoints der Spieler, lassen sich auch die Hitpoints der Panzer ab einem gewissen Punkt nicht mehr voll wiederherstellen. Hierfür ist Hilfe von extern in Form von Reparaturen nötig.

Hinzu kommt die Möglichkeit, dass sich Spieler ungesehen anschleichen können, da sie nicht mehr durch Q-Spammen sofort gespottet werden.
Das macht einen trägen Panzer natürlich zu einer leichten Beute.

Spielt man dagegen den Panzer zusammen mit einer Gruppe von Infanterie, die ihn auf den Flanken begleitet, ist er eine mächtige Waffe, die sowohl als Fahrer, als auch als begleitende Infanterie absolut Spaß macht.
Hier sieht man wieder den Teamplay Aspekt, den DICE mit Battlefield V wieder mehr in den Vordergrund rücken möchte. Nur haben viele Spieler dieses Teamplay im vergangenen Battlefield 1 verlernt und müssen sich die Spielweise erst wieder aneignen.

Das Integrierte MG in den Panzern ist in den ersten Sekunden sehr stark, verliert aber sehr schnell an Kadenz, wenn man Dauerfeuer gibt. Das ist durchaus gut gelöst und simuliert eine Art Überhitzung. Erst nach ein paar Sekunden Warten ist das MG wieder einsetzbar.
Das gibt einem unter Beschuss liegenden Infanteristen genug Zeit einen Stellungswechsel zu vollziehen, wenn der Panzerfahrer schlecht geschossen hat. Alles in allem ein stimmiges Bild zwischen durchaus starker Waffe, die aber auch gekontert werden kann.
Wie sich die Panzer im Panzer vs. Panzer Gefecht schlagen, kann ich nicht bewerten, da diese Gefechte aufgrund der oben genannten Sturmsoldat Problematik eigentlich nie vorgekommen sind.

BF V: Erster Eindruck aus der Closed Alpha

BF V: Erster Eindruck aus der Closed Alpha

Mein erster Eindruck lässt sich mit dem Wort „gut“ bis „sehr gut“ bezeichnen. Zum reinen „sehr gut“ fehlt noch ein Wenig, aber man muss bedenken, dass es sich noch um eine Alphaversion handelt.
Ebenso ist der Eindruck sehr beeinflusst von der extrem limitierten Auswahlmöglichkeit der Waffen und Gadgets.

Insgesamt läuft das Spiel absolut flüssig, was mich für eine Alpha wirklich erstaunt hat. Bei mir schwanken die FPS zwischen 75 und 95. Doch nach einer Weile merkte ich, das mein PC eine enorme Hitze von sich gab. Ich wollte dem Ganzen auf den Grund gehen, öffnete meinen Hardwaremonitor und sah, woher die Hitze kam.
Mein CPU war über alle 6 Kerne zwischen 80 -90% ausgelastet. Die Grafikkarte zwischen 90-100%. Das lies die Temperaturen auf ca 60-65 °C ansteigen. Nun kann man sagen, dass es ein modernes und grafisch anspruchsvolles Spiel ist, aber in meinem PC arbeitet mit einem i5 8600k auf 6 x 4,5 GHz und einer GTX 1070 OC jetzt auch nicht unbedingt wenig Leistung.
Das Lustige ist, dass ein Begrenzen der FPS mittels Vsync auf 60 keinerlei Erleichterung für die Grafikkarte brachte. Diese rödelte weiterhin auf 100%.
In diesem Punkt sollte DICE noch einmal etwas an der Optimierung arbeiten, denn Battlefield war eigentlich immer ein Spiel, für das man nicht unbedingt die neuste Technik brauchte, um es einigermaßen optisch ansprechend spielen zu können. So konnte ich zum Beispiel Battlefield 1 mit einem i5 4570 und einer GTX 760 gut auf ca. mittleren Grafikeinstellungen spielen.

Man muss aber dazu sagen, dass die grafischen Einstellmöglichkeiten der Alpha wirklich minimal waren, weshalb sich nur schwer sagen lässt, auf welcher Einstellungsstufe man letztlich spielt. Auch sieht man im Spielchat eigentlich nur positive Meldungen zur Performance und den FPS und das mit den verschiedensten Setups. So melden auch Besitzer einer GTX 1080 Ti, dass ihre Karte zu 100% ausgelastet sei.

Nun aber genug zur Performance, kommen wir zum spielerischen Eindruck. Mein erster Gedanke nach dem Joinen in das erste Spiel war „Verdammt was ist das? Battlefield 1 reskinned?“ Alles wirkte sehr vertraut und nicht gravierend verändert.

Doch dann machte ich meine ersten Schritte und musste sagen, dass es ein ganz anderes Spielgefühl war. Q spammend durch die Gegend laufen, um alles zu spotten hat den einzigen Effekt, dass sie die Q-Taste auf der Tastatur schneller abnutzt. Spielerisch hat man keinen Vorteil mehr, was ich sehr positiv finde.
Mit Q kann man einen Marker in die Spielwelt setzen, der für das eigene Squad sichtbar ist, um taktische Positionen zu verdeutlichen.

Das Spotten der Gegner läuft meiner Meinung nach automatisch ab, wenn man auf sie zielt, allerdings nur ab einer gewissen Distanz und auch nicht mehr so lange, wie noch bei den Vorgängern.
Man kann sich somit nun auch optisch tarnen. Steht man also beispielsweise in einer Tanne, kann es durchaus sein, dass ein Gegner 2 Meter an einem vorbei läuft. Das bietet wieder ganz neue taktische Möglichkeiten.

Das Teamplay selbst rückt auch wieder mehr in den Vordergrund. Man hat wirklich vergleichsweise sehr wenig Munition dabei. In der Regel sind das neben der geladenen Waffe noch ca 1-2 Reservemagazine. Eine gut durchmischte Gruppe hat also wirklich deutliche Vorteile.
Squadmitglieder können sich intern gegenseitig wiederbeleben. Man muss hierfür nicht zwingend Sani sein. Der Sanitäter kann das zwar um Längen schneller, aber prinzipiell kann es jede Klasse.
Ein Spieler stirbt nicht direkt, sondern geht zu Boden und kann hier um Hilfe schreien, sich umschauen und nach Teammitgliedern greifen. Es läuft ein Timer ab, während dem man wiederbelebt werden kann. Man stirbt erst, wenn dieser abgelaufen ist oder das Squad komplett ausgelöscht wurde.
An sich eine schöne Idee, die auch wirklich positiv für das Teamplay ist, jedoch würde ich mir eine Möglichkeit des Kriechens der am Boden liegenden Spieler wünschen. Oftmals stirbt man ja nicht unbedingt hinter einer Deckung, sondern auf offenem Feld, wo man auch nicht unbedingt wiederbelebt werden kann. Hier wäre es schön, wenn man in begrenztem Rahmen und Geschwindigkeit noch eine Deckung suchen könnte. Es gibt zwar die Möglichkeit „verwundete“ Mitspieler hinter eine Deckung zu ziehen, jedoch habe ich das in meiner doch recht intensiven Testphase kein einziges Mal erlebt. Lag man zu gefährlich zum Wiederbeleben, wurde man schlichtweg ignoriert und buchstäblich links liegen gelassen.

Die im den Ankündigungen angesprochenen Befestigungen, die man bauen kann, sind durchaus gelungen. Der Versorger wählt sein Arbeitswerkzeug aus und bekommt dann angezeigt, wo er was bauen kann.


Alle Möglichkeiten der Befestigungen werden allerdings von der Karte vorgeschrieben. Ein Verbunkern ist somit nicht möglich. Das waren ja die größten Befürchtungen, als das Feature erstmals vorgestellt wurde.

Battlefield 1 war für mich ein Spiel nach dem Motto „run, shoot, die, spawn, repeat“ ähnlich wie Battlefront. Das hat mich massiv gestört, da ich ein gewisses taktisches Vorgehen bevorzuge.
Battlefield V macht in meinen Augen wieder gute Schritte in die Richtung, dass Taktik wieder wichtiger wird, als pures Aiming. Das Spiel wirkt insgesamt sehr entschleunigt, was ich für einen richtigen und wichtigen Schritt halte.

Insgesamt kann ich also sagen, ich bin sehr positiv überrascht und bin sehr gespannt, was hier noch kommen wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich das Spiel auf jeden Fall bestellen und sagen, dass es sein Geld definitiv wert ist.

BF V: Closed Alpha startet, ich bin dabei!

BF V: Closed Alpha startet, ich bin dabei!

Hallo zusammen, heute startet die Closed Alpha von Battlefield V.
Ich bin einer der Glücklichen, die zu diesem Test eingeladen wurden.

Da die Alpha keinerlei NDA unterliegt werde ich euch die nächsten Tage fleißig mit Meinungen und Eindrücken versorgen und vermutlich auch immer mal wieder streamen.

Heute Abend startet das Spektakel für mich. Ich bin schon total gespannt. 😀😀😀

WoWs: Interessante Idee – Chaff als Gegenmaßnahme für Radar

WoWs: Interessante Idee – Chaff als Gegenmaßnahme für Radar

In den letzten Wochen ist im Forum eine durchaus interessante Idee aufgetaucht. Eine Gegenmaßnahme für Radarortung.

Mit der Änderung der US Kreuzer ist derzeit sehr viel Radar in den Gefechten unterwegs, was das Spielen von Zerstörern sehr kompliziert und unangenehm macht.
Natürlich wird sich auch dieser Boom wieder legen, aber dennoch finde ich die Idee einer Gegenmaßnahme durchaus interessant.

World of Warships als Gesamtes ist ja weitestgehend auf Konter ausgelegt. Nahezu alles hat einen Konterpart. Quasi das Schere, Stein, Papier -Prinzip.
Schlachtschiffe kontern Kreuzer, diese kontern Zerstörer und diese wieder die Schlachtschiffe. Der Kreis ist geschlossen (Flugzeugträger lassen wir hier mal außen vor).

Vor einiger Zeit riss dann das Nebelcamping ein. Dich Mechanik, dass man im Nebel nahezu unsichtbar war wurde ausgenutzt um massiven Schaden zu fahren ohne in die Gefahr zu laufen selbst getroffen zu werden.
Das Zerstörerspiel wurde immer statischer. Sie standen hauptsächlich im Nebel, wodurch auch das Spotting weniger wurde. Insgesamt wurden die Spiele immer defensiver.

Um hier Abhilfe zu schaffen wurde das Radar eingeführt als Konter eingeführt. Jetzt hat das Radar einen großen Punkt, den man durchaus als unfair bezeichnen kann: Es kennt keine Hindernisse.
Es wirkt durch alle physischen Hindernisse hindurch. Das Nebelcampen wurde nun zwar erschwert, jedoch riss nun  das Radarcamping ein. Kreuzer, die nahe eines Caps einfach hinter einer Insel standen, nur mit der Absicht durch Radar die im Cap fahrenden Zerstörer aufzudecken, um diese durch das Team eliminieren zu lassen, ohne aber selbst getroffen oder gesehen werden zu können.

Daher ist die Forderung einer Gegenmaßnahme für Radar in meinen Augen absolut gerechtfertigt.

Jedoch muss man hier sehr stark auf das Balancing achten. Daher möchte ich mal ein paar Meinungen aus dem Forum aufgreifen und meine Gedanken dazu nennen.

So wurde zum Beispiel angesprochen, dass durch die Einführung des Verbrauchsguts das Nebelcampen ein Comeback haben könnte.
Hier muss man klar sagen, dass ein solches Verbrauchsgut keinesfalls zusammen mit Nebel ausgerüstet werden darf.
Was eine solche Kombination auslöst kann man zum Beispiel bei der Belfast sehen, die Nebel und Radar ausrüsten kann und sehr schnell mit dem OP Stempel aus dem Verkauf genommen wurde.
Man muss klar sagen wenn, dann muss ein solches Verbrauchsgut als Alternative zum Nebel zu Verfügung stehen. Man muss sich entscheiden, ob man Schutz vor optischer Ortung (Nebel) oder vor technischer Ortung (Chaff) möchte.

Weiter wurde das ein Problem mit Divisionsplay angesprochen. Wenn also ein Zerstörer Nebel und einer Chaff ausrüstet und sie die Effekte teilen.
Das könnte durchaus ein Problem sein, aber man muss dazu sagen, dass das mit Smoke und Radar ebenso funktioniert. Eindämmen könnte man diese Problematik aber, indem man die Funktionsweise des neuen Verbrauchsguts nicht mit der des Nebels gleich setzt. Dass Chaff also keine Radartarnkappe mit einer gewissen Reichweite setzt, sondern der Effekt nur auf das eigene Schiff wirkt. Auch sollte die Laufzeit die eines einzelnen Radars angeglichen werden, wodurch dieses Verbrauchsgut nur zu einem „Oh shit button“ für schnelle Reaktionen würde und nicht um sich dauerhaft zu schützen. Es dürfte keinesfalls zu einer Campingreaktion verleiten, sondern eher zu einer tarnen und verpissen reaktion.
Somit würde eine Dynamik im Gameplay erhalten bleiben und der Zerstörer könnte aufgrund der relativ kurzen Laufzeit des Chaff durch das nächste Radar wieder geortet werden, sofern er doch im Gefahrenbereich bleibt.

In meinen Augen würde eine solche Umsetzung der Idee dem Spiel durchaus gut tun, denn momentan sind Zerstörer aufgrund der vielen Radarschiffe wirklich meist Wegwerfprodukte oder sie spielen derart passiv, dass sie eigentlich keinen Nutzen haben.

Quelle

WoWs: Parodie Bayern!!!

WoWs: Parodie Bayern!!!

Bayern. (dauer Meister)

Servus genossn, genossane.
Heid woin mia üba de grousé Bayern redn.

De Bayern san daua Moasda da Schlachtschiffe. Des oanzige Problem is de Chancenvawertung. Bayern hod de besdn und deiasdn Kanona auf Viech 6. Ribery, Robbn, Mülla um grod a boh zua nenna. Desweng fahrd ma ois Bayern direkt auf de Gegna zua und ignoaiad ois um si herum! Wurscht wia oft ma vafehlt, wenn ma 20 Chancn kreirt, gäd aa irgendwann moi a Zitadelle rein.

Sei grod voasichtig bei oti fuaßboi tacticn wia Mauern, Nebl oda Toapedos de aus den Nix keman. Da Shiri is do oft parteisch und belohnt des vahoidn. Shiri mia wissn wo dei heisl wohnt!  Doatmundische Schiffe snipn gern aus da distanz. An si a narrisch solide Tactic fia a Schlachtschiff. Doch mia san de Bayern. Olle Tacticn außa ogriff san schmarrn und unatraktiv.

Wichtig is aa de Skill punkt vateilung. Do steckt mia ois in Lebenspunkte und oti Air. Damit da nervige DFB (Bläde Fliaga Bombnr). Uns ned den gaudi vadirbt.

Aa Brandmoasda und He duachschlog san prakdisch. So konn ma oan Toahüta narrisch guad duachbrechn.

Mid da Tactic wern mia wieda Moasda!

 

Dieser Beitrag wurde nach Zustimmung des Autors Charos9 hier veröffentlicht. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für das Bereitstellen.
Den originalen Beitrag findet ihr hier.

BF V: #NotMyBattlefield – Meine Meinung

BF V: #NotMyBattlefield – Meine Meinung

Inzwischen spaltet sich die Community von Battlefield. Unter dem Hashtag #NotMyBattlefield findet man immer mehr negative Äußerungen zum Spiel.
Bei vielen frage ich mich, was die Leute eigentlich wollen.

Sehr häufig findet man hier die Aussagen, das Frauen als Spielfiguren in einem WW2 Shooter nichts zu suchen haben. Klar, mag sein, dass Frauen zu dieser Zeit nicht in den Kampfgruppen vertreten waren.
Dennoch muss man auch bedenken dass auch weibliche Spieler das Spiel spielen. Warum sollte man diese immer dazu zwingen eine männliche Spielfigur spielen zu müssen? Ich sehe darin ehrlich gesagt kein Problem.

Ich sehe Battlefield V eher als einen Shooter mit WW2 Setting, nicht aber als eine WW2 Simulation. Und in einem WW2 Setting kann man durchaus auch weibliche Kämpfer unterbringen.

Ein weiterer Punkt, den man immer wieder liest sind die Individualisierungen der Charaktere. Viele vergleichen das mit Spielen wie Fortnite, in dem man beispielsweise als rosa Plüschhäschen am Kampf teilnehmen kann.
Ich glaube kaum, dass die Möglichkeiten der Individualisierung derartige Ausmaße annehmen werden.

Auf der einen Seite wurde in der Vergangenheit die DLC und Seasonpass Politik von Battlefield kritisiert. Viele Spieler haben sich aufgrund der Kosten der DLC diese gar nicht oder sehr verspätet gekauft.
Spieler, die in Besitz eines Seasonpass bzw Premiumaccounts waren immer in Besitz der DLC, es fehlten oftmals aber Spieler für gewisse Modi. Spieler, die auf spätere Rabatte und Sales bei den DLC warteten und erst dann in deren Besitz gelangten, hatten das gleiche Problem, da Seasonpass Besitzer bereits das nächste DLC spielten, wodurch dann den Nachzüglern ebenso die Spieler fehlten.
Alles in Allem war das für keinen zufriedenstellend.

Mit Battlefield V soll von dieser DLC Politik Abstand genommen werden. Neue Inhalte solle über Patches für jeden geliefert werden.
Doch neue Inhalte werden bekanntlich nicht gratis erstellt, sondern haben zum Teil erhebliche Entwicklungskosten, die finanziert werden müssen. Allein über den Vollpreis wird das wohl kaum zu erreichen sein. Früher wurden die Inhalte eben durch den DLC Preis finanziert. In Battlefield V soll das eben über Mikrotransaktionen für Skins geschehen.
Wenn man diese nun genau wie die DLC ablehnt frage ich mich, wie sich diese Spieler die Entwicklung dann vorstellen.

Mittlerweile ließ DICE bekannt werden, dass die Individualisierungen Einschränkungen unterliegen. Man wird nur Individualisierungen wählen können, die zur entsprechenden Klasse auch passen.
Ob dies nun aufgrund der Kritik aus der Community geschehen ist oder ob es schon immer so geplant war bleibt offen.

In jedem Fall kann man hier auch wieder sagen, man sollte es als Shooter mit WW2 setting sehen, dann sind auch die Individualisierungen zu verkraften. Wenn nun das Gameplay passt ist zumindest für mich alles in Ordnung.

BF V: Die Stimmung ist gut

BF V: Die Stimmung ist gut

Nachdem nun mehr und mehr Informationen zum neuen Battlefield V erscheinen, scheint die Stimmung in allen Communitys, die ich so beobachte, sehr gut zu sein.

OK, die Ankündigungen und Informationen die nun nach und nach ans Licht kommen, lassen auch großes erwarten.
Scheinbar hat EA bzw. DICE auch aus den Kritikpunkten von Battlefield 1 gelernt.
Hier wurden die mangelhaften Anpassungsmöglichkeiten von Soldat und Waffen sehr oft kritisiert.

Die Battlefield Reihe zeichnete sich schon seit Jahren dadurch aus, dass man seinen Soldaten sowohl optisch, als auch von der Waffenperformance relativ stark an den eigenen Spielstil anpassen konnte.
So konnten in in früheren Teilen die eher unauffälligen Spieler einen Schalldämpfer auf ihre Waffen montieren, was zwar auf Kosten der Durchschlagskraft und Reichweite ging, die Spieler aber wesentlich unauffälliger machte.
Eher offensive Spieler griffen da lieber zur Mündungsfeuerbremse. Ebenso konnten Spieler die Art des Visiers entsprechend ihrer Vorlieben wählen.

Doch dann kam Battlefield 1 und machte dieser Individualisierung weitestgehend ein Ende. Die Spieler hatten nun nur noch ca 3 vorgefertigte Waffenlayouts pro Waffe zur Verfügung, von denen oftmals keines so wirklich passte.

An der Grafik an sich kann man bei Battlefield 1 im Gunde nicht meckern, doch dann sieht man die Panzer … mal ehrlich, da fragt man sich, ob der Praktikant diese ins Spiel eingefügt hat. Die Modelle an Sich sind gut gelungen, aber wie sie mit der Umwelt interagieren, ist einfach nur schlecht. Sie wirken, als wären sie zunächst gar nicht geplant gewesen und erst nachträglich eingefügt worden. Es ist keinerlei „Natürlichkeit“ in den Bewegungen zu erkennen.

Dies scheint nun in Battlefield V auch komplett anders zu sein. Auch das stumpfe „im Kreis Rennen“, was in Battlefield 1 momentan Gang und Gäbe ist, scheint ein Ende zu haben.
Momentan ist es nahezu unmöglich und auch sinnlos eine Flagge effektiv zu verteidigen, da sich im Spielverlauf meist irgendwann 2 Gruppen bilden, die einfach nur hinter einander im Kreis rennen und die Flaggen einnehmen.
Ein taktisches Spiel ist somit fast nicht gegeben. Battlefield V dagegen schein nun durch den angekündigten Bau von Stellungen wieder Wert auf eben dieses taktische Segment zu legen. Auch die Möglichkeit des Verlegens von Flakstellungen mittels Anhänger verhindert dieses stumpfe auswendig lernen der Karte mancher Elitepiloten, die dann zum Rundenstart zunächst alle Stellungen ausschalten um dann relativ ungestört walten zu können.

Wenn man das Konzept, von Battlefield V nun mal im Detail betrachtet, wirkt dieses extrem durchdacht und ausgereift. Man kann eigentlich nicht wirklich glauben, dass solche Meilensteine in knapp über einem Jahr Entwicklung erreicht werden können.
Daher stellt sich für mich nun die Frage, ob die Entwicklung von Battlefield V nicht schon viel länger läuft und Battlerfield 1 nur ein etwas improvisierter Lückenfüller war. Erfahren werden wir es vermutlich nie.

Hoffen wir mal nur, dass die Ankündigungen auch so ins Spiel finden und dass es nicht einfach nur ein weiterer Hype ist, der dann am Ende in absoluter Enttäuschung enden wird, wie es in der Vergangenheit bei so vielen Spielen der Fall war.

WoWs: Parodie Minekaze, der Ninja

WoWs: Parodie Minekaze, der Ninja

Minekaze (auch bekannt als Mini Katze)

Du hast dich für die Ninja Klasse in Spiel entschieden. Gratulation! Doch vorerst bis Du nur ein Genin!
Der Weg des Ninja es lang und schwer. Du musst Herr über deinen Körper und deine Sinne werden. Nur wenn dein KI in Einklang ist, kannst Du den Weg des Bushidos meistern.

Eine Minekaze agiert in Schatten. Lass dir von einer Spotreichweite von 5,4 km nicht vorschreiben, wann du aufgehst. Ein wahrer Ninja geht niemals auf!

Solltest Du doch mal aufgehen, (was einen wahren Ninja nicht passieren wird), nutzt Du eine Rauchbombe, schreist, cool und leise, um Hilfe oder bleibst stehen. Für BB geht dasselbe wie für T-Rex, stehende Ziele können sie nicht sehen.

In den langen Training eines Ninja lernst du so einige interessante Tricks Vergesse sie alle! Du bist ein Assassine! Deine garantiert tödlichen Torpedos versenken jedes Ziel! Du bist der Grund für all die Flame Threads. Du bist der Rächer der Finsternis. Du bist unbesiegbar!

Sollte ein anderer DD einer nicht Ninja Klasse dich besuchen kommen, dann komme nicht auf die Idee deine Kanonen zu benutzen oder abzuhauen. Draufhalten! raustorpen! Ein wahrer Ninja scheut sich nicht vor einen Nahkampf. Auch nicht mit einer Atlanta!

Generell gilt der wichtige Merksatz: Ein Ninja arbeitet alleine!

Fahre alleine ins Cap, lege dich alleine mit einer Flanke an. Gehe in den Nahkampf mit 2 BBs. Ein wahrer Ninja brauch keinen Support!

Ein wahrer Ninja geht über Leichen: Alles was zwischen dir und deinem Ziel steht ist ein Feind. Es ist egal ob du überhaupt in Reichweite bist.

Reichweite ist bei dir auch ein weit gefasster begriff: Ein Ninja lässt keine Chance entgehen zu zuschlagen. Auch Ziele die 10 km entfernt sind, geben gute Ziele für deine Torps. ab.

Wenn Du das alles beherzigst darfst du dich bald einen Jonin schimpfen und bist bereit für die hytier dds!

 

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WoWs: Änderung des US-Kreuzerbaums kommt

WoWs: Änderung des US-Kreuzerbaums kommt

Wie viele von Euch sicherlich wissen wird in Kürze der US Kreuzerbaum umgestaltet.
Die Kreuzer werden in leichte und schwere Kreuzer gesplittet.

Nach neusten Meldungen geschieht dieser Split in zwei Schritten.

Mit Patch 0.7.5 wird zunächst der bereits bestehende Baum überarbeitet, welcher die schweren Kreuzer beinhaltet.
Mit einem weiteren Patch wird dann anschließend der alternative Ast der leichten Kreuzer komplett hinzugefügt.

Pensacola, New Orleans und Baltimore bleiben im Forschungszweig, werden allerdings um eine Stufe herabgesetzt und entsprechend ihrer neuen Stufe von den Werten angepasst. Die entstehende Lücke auf Tier 9 wird durch die Buffalo gefüllt.
Die Cleveland wird schon das erste Schiff des alternativen Forschungszweigs bilden.

Doch was viel interessanter ist, was bekommt man für Schiffe, die man bereits in Besitz oder zumindest erforscht hat.
Hierfür gibt es von mir etwas Copypasta aus dem offiziellen Forum:

Cleveland

  • Falls ihr den Stufe-VI-Kreuzer Cleveland erforscht habt, werden der Stufe-VI-Kreuzer Pensacola und der Stufe-VIII-Kreuzer Cleveland erforscht sein.
    • Der Stufe-VI-Kreuzer Pensacola wird die gleichen Module erforscht haben, wie die Cleveland. Der Stufe-VIII-Kreuzer Cleveland wird nur die Standardmodule erforscht haben.
  • Spieler, die bereits die Cleveland auf Stufe VI gekauft haben, erhalten:
    • Die Pensacola auf Stufe VI (in der gleichen Konfiguration, wie die Cleveland). Sämtliche Kapitäne und Erfahrungspunkte der Cleveland werden auf die Pensacola auf Stufe VI übertragen.
    • Die neue Cleveland auf Stufe VIII in ihrer Standardausführung und einem für das Schiff ausgebildeten Kapitän.
  • Tarnungen: Falls ihr die permanente Standardtarnung für die Cleveland habt, erhaltet ihr die permanente Standardtarnung für die Pensacola auf Stufe VI und für die Cleveland auf Stufe VIII.
    • Falls ihr bereits eine der permanenten Tarnungen besitzt, erhaltet ihr für die Duplikate Credits in Höhe des Wertes der Tarnungen in Dublonen.
    • Falls ihr die permanente Tarnung zum Neujahr für die Cleveland habt, so werdet ihr diese Tarnung nur für die Stufe VIII Version der Cleveland erhalten.

Pensacola

  • Falls ihr den Stufe-VII-Kreuzer Pensacola erforscht habt, wird der Stufe-VII-Kreuzer New Orleans nach dem Update erforscht sein.
    • Der Stufe-VII-Kreuzer New Orleans wird die gleichen Module erforscht haben, wie die Pensacola.
  • Spieler, die bereits die Pensacola auf Stufe VII gekauft haben, erhalten:
    • Die New Orleans auf Stufe VII (in der gleichen Konfiguration, wie die Pensacola). Sämtliche Kapitäne und Erfahrungspunkte der Pensacola werden auf die New Orleans auf Stufe VII übertragen.
    • Die neue Pensacola auf Stufe VI in ihrer Standardausführung und einem für das Schiff ausgebildeten Kapitän.
  • Tarnungen: Falls ihr die permanente Standardtarnung für die Pensacola habt, erhaltet ihr die permanente Standardtarnung für die New Orleans auf Stufe VII und für die Pensacola auf Stufe VI.
    • Falls ihr bereits eine der permanenten Tarnungen besitzt, erhaltet ihr für die Duplikate Credits in Höhe des Wertes der Tarnungen in Dublonen.

New Orleans

  • Falls ihr den Stufe-VIII-Kreuzer New Orleans erforscht habt, wird der Stufe-VIII-Kreuzer Baltimore erforscht sein.
    • Der Stufe-VIII-Kreuzer Baltimore wird die gleichen Module erforscht haben, wie die zuvor erforschte New Orleans.
  • Spieler, die bereits die New Orleans auf Stufe VIII gekauft haben, erhalten:
    • Die Baltimore auf Stufe VIII (in der gleichen Konfiguration, wie die New Orleans). Sämtliche Kapitäne und Erfahrungspunkte der New Orleans werden auf die Baltimore auf Stufe VIII übertragen.
    • Die neue New Orleans auf Stufe VII in ihrer Standardausführung und einem für das Schiff ausgebildeten Kapitän.
  • Tarnungen: Falls ihr die permanente Standardtarnung für die New Orleans habt, erhaltet ihr die permanente Standardtarnung für die Baltimore auf Stufe VII und für die New Orleans auf Stufe VII.
    • Falls ihr bereits eine der permanenten Tarnungen besitzt, erhaltet ihr für die Duplikate Credits in Höhe des Wertes der Tarnungen in Dublonen.
    • Falls ihr die permanente Tarnung „Gratulation“ für die New Orleans habt, so werdet ihr diese Tarnung nur für die Stufe VII Version der New Orleans erhalten.

Baltimore

  • Falls ihr den Stufe-IX-Kreuzer Baltimore erforscht habt, wird der Stufe-IX-Kreuzer Buffalo erforscht sein.
    • Der Stufe-IX-Kreuzer Buffalo wird die gleichen Module erforscht haben, wie die zuvor erforschte Baltimore.
  • Spieler, die bereits die Baltimore auf Stufe IX gekauft haben, erhalten:
    • Die Buffalo auf Stufe IX (in der gleichen Konfiguration, wie die Baltimore). Sämtliche Kapitäne und Erfahrungspunkte der Baltimore werden auf die Buffalo auf Stufe IX übertragen.
    • Die neue Baltimore auf Stufe VIII in ihrer Standardausführung und einem für das Schiff ausgebildeten Kapitän.
  • Tarnungen: Falls ihr die permanente Standardtarnung für die Baltimore habt, erhaltet ihr die permanente Standardtarnung für die Buffalo auf Stufe IX und für die Baltimore auf Stufe VIII.
    • Falls ihr bereits eine der permanenten Tarnungen besitzt, erhaltet ihr für die Duplikate Credits in Höhe des Wertes der Tarnungen in Dublonen.

 

Alle eingebauten Verbesserungen, Tarnungen, Signalflaggen und Verbrauchsmaterialen werden im Inventar eingelagert.

Falls eines der Schiffe mehrmals gutgeschrieben wird (z.B. wenn ein Spieler sowohl die Cleveland  als auch die Pensacola, hat, erhält er die Pensacola doppelt: Pensacola + Cleveland und New Orleans + Pensacola. In diesem Fall wird der Spieler ein Schiff in der in den Regeln angegebenen Ausführung erhalten, einen Kapitän, einen Hafenstellplatz, sowie die Credits in Höhe des Kaufpreises des Schiffes in der Standardausführung, unabhängig von allen verfügbaren Rabatten.

Quelle: https://forum.worldofwarships.eu/topic/101029-umstrukturierung-der-us-kreuzer/

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