Autor: P4nz3rwels

WoWs: Was macht der Skill? „Ausweichmanöver“

WoWs: Was macht der Skill? „Ausweichmanöver“

Es ist mittlerweile doch einige Zeit her, seit ich den letzten Beitrag aus dieser Reihe geschrieben habe.
Heute möchte ich das Ganze mal weiterführen mit dem Skill „Ausweichmanöver“.

Hierbei handelt es sich um einen Skill, der ausschließlich für Flugzeugträger geeignet ist.
Ich spreche ausdrücklich von geeignet, denn ob er sinnvoll ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Ich habe zumindest noch keinen Trägerfahrer gesehen, der diesen Skill gewählt hat.

Zunächst liest er sich ja sehr praktisch. Flugzeuge, die sich auf dem Rückweg zum Träger befinden sind 20% später zu sehen und haben 75% mehr Lebenspunkte. Bis hier könnte man von einem „must have“ sprechen, doch jetzt kommt das große ABER besagte Flugzeuge auf dem Rückweg bewegen sich 30% langsamer.
Hier fragt man sich dann wirklich, welcher Azubi diesen Skill erfunden hat.

Er bringt dem Träger zum Einen einen Schadensmalus, da die Flugzeuge länger brauchen um wieder aufgefüllt zu werden, zum Anderen steigern er meines Erachtens die Überlebensfähigkeit der Flugzeuge keineswegs, da sie die Flakaura der Schiffe durch den 30% Geschwindigkeitsmalus viel langsamer verlassen können.
Im Endeffekt wird man also höhere Verluste einfahren, als ohne den Skill.

Ich bin zwar kein Trägerfahrer, aber von mir bekommt der Skill allein aus dem Spielverständnis heraus keine Empfehlung.
Versierte Trägerkapitäne dürfen mich aber gerne eines Besseren belehren.

BF1: Ungleichgewicht der Server durch Wegwerfmentalität

BF1: Ungleichgewicht der Server durch Wegwerfmentalität

Der Frustfaktor der unausgeglichenen Runden in Battlefield 1 hält für mich weiter an.
Immer wieder sieht man Runden, in denen eine Seite haushoch dominiert. Das macht (mir zumindest) weder im dominierenden Team, noch im unterlegenen Team wirklich Spaß. In beiden Fällen erreicht man nicht wirklich angenehme Punktzahlen. Wirklich spannende und knappe Runden hat man sehr selten.

Doch warum ist das so? Warum rutschen die Runden gerade in Battlefield 1 so oft in derartiges Ungleichgewicht?
Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Auffällig ist auch, dass bei solchen Runden die Teambalance auch entsprechend ungleichmäßig ist. Das dominierende Team hat meiste einen Spielerüberhang gegenüber dem unterlegenen Team.

Also weiter die Frage nach dem Warum. Für mich ist die Antwort relativ klar. Es liegt nicht an der Qualität der Spieler selbst. Diese unterscheidet sich in der Regel nicht groß von den Spielern in Battlefield 4 oder den Vorgängern.
Nein, für mich ist diese Problematik eindeutig von Battlefield hausgemacht. Das Schnellsuchsystem für Server erspart einem zwar das Suchen nach vollen Servern, macht Server aber gleichzeitig zum Wegwerfprodukt.

Passt einem die Server- und Spielerperformance nicht, sprich verliert das eigene Team, quittet man den Server, denn man hat ja ruck zuck wieder einen neuen.
Das macht man dann so lange, bis man in einem Winningteam landet. Daher wird schon der Server verlassen, sobald das eigene Team leicht ins Hintertreffen gerät. Das verstärkt den Effekt dann weiter, weshalb sehr drastische Punktunterschiede am Rundenende eigentlich zur Regel gehören.

Früher musste man beim Leaven eines Servers mit bedenken, dass das Finden eines neuen Servers eventuell etwas Zeit in Anspruch nehmen könnte. Viele Spieler hatten ihre Stammserver. Das hat sich nun erübrigt.
Ein Klick genügt und man bekommt einen Server zugewiesen. Wer diesen Server hostet oder bereitstellt ist nahezu nicht ersichtlich.

Es gäbe nur eine Möglichkeit diese Entwicklung einzudämmen. Man muss das vorzeitige Verlassen eines Servers durch Sperrzeiten sanktionieren, wie es in diversen Mobas der Fall ist.
Denn einen Server verlässt man, wenn man entsprechende Gründe hat, die das momentane Weiterspiel nicht zulassen.
Demnach ist es auch nicht nötig in den nächsten 3-5 Minuten einen neuen Server suchen zu müssen. Serverhopping wegen nicht verlieren wollen würde damit aber um längen unangenehmer.

Ich glaube jedoch nicht, dass DICE das erkennen und umsetzen wird. Somit müssen wir uns auch weiterhin mit derartigen Runten ärgern.
Bleibt nur zu hoffen, dass es mit Battlefield 2018 besser gemacht wird.

Corsair Carbide 400C: Vibrationen durch HDD

Corsair Carbide 400C: Vibrationen durch HDD

An sich ist das Gehäuse aus dem Hause Corsair wirklich ein Hingucker. Es bieten sehr viel Platz zum verstauen der Verkablung, ermöglicht durch das große Sichtfenster einen schönen und freien Blick auf die verbaute Hardware und bietet dazu noch ein sehr elegantes und schlichtes Äußeres.

Die meisten Gehäuse, die ein Sichtfenster bieten sind total überladen mit Lüftungsgittern und meist noch massiv beleuchteten Lüftern. Das wirkt einfach sehr kitschig.
Der Airflow des Carbide 400C ist durch die seitlichen Lufteinlässe am Frontpanel einfach sehr schick gelöst.

Doch nach der ersten Inbetriebnahme zeigte sich für mich ein massiver Nervfaktor.
Die Harddisks sind in Schubschächten im unteren Teil des Gehäuses von der Seite eingebaut. An sich auch eine super Lösung, da man die Kabel absolut ungesehen verlegen kann.
Die Festplatten selbst sind in den „Schubladen“ aber nur eingeklippt und nicht verschraubt. Die Halterungen, die für die Befestigung sorgen sind zwar in Gummi gelagert, jedoch sitzen sie nicht press in den Löchern der Verschraubungen an den Festplatten.

Die Festplatten haben also etwas Spiel, was genau den Nervfaktor auslöst. Wenn die Festplatten nun drehen entstehen automatisch auch Vibrationen, die sich eben durch besagtes Spiel in ein nerviges Vibrationsgeräusch verwandeln.

Dieses habe ich nun aber durch eine kleine Modifikation der „Schubladen“ in den Griff bekommen.

Man muss hierfür die Festplatten noch einmal ausbauen und die HDD-Schubladen wie folgt modifizieren. Ich habe hierfür 1 mm bis maximal 2 mm starkes Klebefilz für Stuhl- und Tischbeine bzw. Schranktüren genutzt und an beiden Seiten, sowie der Unterseite (siehe Bilder) der HDD-Schubladen angebracht.

Dadurch sitzen nun die Festplatten press in den Schubladen, was einen Großteil der entstehenden Vibrationen abfängt, die sich nun nicht mehr auf das Gehäuse übertragen.

Bei mir hat das dazu geführt, dass die Vibrationen nun nicht mehr zu hören sind.

Man sollte nur darauf achten das Filz nicht zu großflächig anzubringen, um Temparaturprobleme bei den Festplatten zu vermeiden, denn Filz ist bekanntlich ein guter Isolator.

 

 

Assassin’s Creed Origins: Oh nein, ein Absturz!

Assassin’s Creed Origins: Oh nein, ein Absturz!

Dieses Problem werden vermutlich viele Assassin’s Creed Origins Spieler seit einiger Zeit kennen.
Ich war davon auch betroffen. Früher lief alles ohne Probleme und seit Patch 1.20 lies sich das Spiel nicht mehr starten. Es erschien nach einem kurzen, schwarzen Bildschirm folgende Meldung:

Lange habe ich nach einer Lösung gesucht. An meiner Hardware konnte es eigentlich nicht liegen. Betroffen war folgendes System:

CPU: Intel Core i5 8600k @4,5 GHz
Grafik: Asus Strix Geforce GTX 1070 OC
Mainboard: Gigabyte Z370 HD3P
RAM: 16 GB DDR4 @2666 MHz

Die Anforderungen sollten eigentlich erfüllt sein, zumal es wie gesagt vor besagtem Patch ja lief.
Bei meiner Suche bin ich dann irgendwo über einen Forenbeitrag gestolpert, der besagte, dass ein Deaktivieren von FXAA genau das Problem beheben würde, doch wie soll man das tun, ohne in die Grafikoptionen zu kommen?

Dann fiel mir jedoch mein „Nvidia profile inspector“ ein, über den ich bei manchen Spielen die FPS limitiere. Hier müsste diese Einstellung doch eigentlich auch gehen.
Gesagt, getan, das Programm geöffnet, oben Assassin’s Creed Origins ausgewählt, die Option „Toggle FXAA on or off“ auf off gestellt, oben rechts über „Apply changes“ bestätigt, Spiel gestartet und siehe da, es lief.

Klar hat man nun leichte Einbußen in der Optik, aber immerhin läuft es. Ich bin nur mal gespannt, wann dieses Problem gefixt wird, denn eine Dauerlösung sollte das Abschalten nicht sein.

Ich hoffe ich konnte damit einigen mit diesem Problem weiterhelfen.

Update 24.02.2018

Heute habe ich zwar ein über 4 GB großes Update des Spiels downloaden können, der Fehler wurde dadurch aber dennoch nicht behoben.
Ubisoft das ist mal ein ganz schwaches Bild, was ihr hier grade abliefert!

Update 20.05.2018

Nach einiger Zeit habe ich mal wieder Assassin’s Creed gestartet und habe voller erstaunen gemerkt, dass Ubisoft dieses Problem scheinbar behoben hat.

Nvidia: Freestyle nun verfügbar

Nvidia: Freestyle nun verfügbar

Nvidia hat in der Betaversion seiner Software Experience ein neues Feature namens Freestyle hinzugefügt.
Zum starten der Betaversion öffnet ihr Experience, klickt rechts oben auf das Zahnrad und wählt unter dem Nvidia Logo die Option mit der experimentellen Funktion. Nun wird die Beta Version aktiviert und Freestyle kann über die Tastenkombination Alt+Z im Spiel aufgerufen und angepasst werden.

Über Freestyle lässt sich das Erscheinungsbild von Spielen anpassen. Ähnliche Optionen kennt man von Tools wie SweetFX oder Reshade. Diese beiden haben aber den unsicheren Nebeneffekt, dass sie von einigen Spielen als Cheat erkannt werden, da man über diese Tools auch Cheatähnliche effekte erreichen kann.

So zum Beispiel auch bei World of Warships, in dem ich bisher Freestyle getestet habe.
Das Nvidia Tool wurde jedoch von Wargaming offiziell als unbedenklich und unproblematisch und somit erlaubt eingestuft.

Nvidia Nutzer haben nun also die Möglichkeit relativ sicher in den Genuss von Grafikanpassungen zu kommen.
Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert bis AMD nachzieht und ein ähnliches Feature raus bringt. Lange dürfte es in der Regel nicht dauern.

Hier noch ein Screen aus dem Hafen von World of Warships, der die optische Änderung gut zeigt.

Dieser Sceenshot wurde mit folgenden Freestyle Einstellungen aufgenommen:

Details: 100% | 60% | 55% | 0%
Farben: 70% | 50%
Stimmung: 0.5 | 25% | 40%

Viel Spaß beim Anpassen eurer Spiele.

WoWs: Client Archiv ab 0.6.15.1

WoWs: Client Archiv ab 0.6.15.1

Dieses Projekt wurde aus mangelndem Interesse und fehlenden Downloadzahlen eingestellt.
Die Aufwand-Nutzen-Relation wurde nicht erreicht.

English version klick here

Hallo liebe Freizeitkapitäne,

im offiziellen Forum kommt immer wieder die Frage auf, ob und wie es möglich ist, Replays von älteren Clientversionen abzuspielen.
Im Prinzip ist dies nicht möglich, außer man besitzt eben den Client der Version, mit der das Replay erstellt wurde.

Doch wer hat das schon?
In Zukunft werde ich das hoffentlich sein.

Ab Clientversion 0.6.15.1 werde ich auf dieser Seite ein Archiv älterer Versionen des Clients aufbauen.
Ich strebe an immer die letzten 4-5 Clientversionen online als Download zur Verfügung stellen zu können . Ältere Versionen werde ich sicher noch offline besitzen, in diesen Fällen einfach eine kurze Anfrage über das Kontaktformular oder die Kommentare senden.

Meine Ressourcen des Servers sind eben nicht endlos, weshalb ich nicht alle Versionen dauerhaft online anbieten werde.

Doch wie funktioniert das Ganze nun im Detail?

Die Downloads beinhalten einen Vanilla Client der entsprechenden Versionsnummer mit frisch erstellter preferences.xml, dass es auf keinem PC zu komplikationen kommen sollte.
Meines Wissens erfolgt also der erste Start des Replay daher im Fenstermodus. Einfach die Einstellungen anpassen, das Replay wieder schließen und neu starten. Nun sollte alles passen.

Wie starte ich nun ein Replay mit der alten Version?

Du klickst einfach das gewünschte Replay an, hältst die linke Maustaste gedrückt und ziehst es auf die WorldOfWarships.exe der hier geladenen Clientversion. Das startet dann das Replay mit eben diesem Client.

Und genau hier kommen wir zum nächsten Punkt.

Der Client muss zuvor entpackt werden. Ich habe das Programm 7-Zip zum Packen genommen, da es die besten Komprimierungsgrade erreicht um möglichst viel Platz zu sparen. Damit sollte man die Dateien problemlos auch wieder entpacken können.

Ausgesetzte Clientversionen

Die nachfolgenden Versionen des Clients werden nicht als Download angeboten, da die Replays auch weiterhin mit der Vorgängerversion laufen.

  • 0.7.0.2
  • 0.7.2.1 (nach Tests kompatibel mit 0.7.2.0)
  • 0.7.2.2 (nach Tests kompatibel mit 0.7.2.0)
  • 0.7.4.0 (kompatibel mit 0.7.4.1)
  • 0.7.5.0 (kompatibel mit 0.7.5.1)
  • 0.7.6.0
  • 0.7.10.0 & 0.7.10.1 (kompatibel mit 0.7.10.2)

Clientversionen auf Anfrage verfügbar

Die nachfolgenden Versionen des Clients werden nicht mehr als Download angeboten, um Speicherplatz zu sparen, können aber über die Kommentare bei mir angefragt werden. Ich lade sie dann noch einmal individuell hoch.

  • 0.6.15.1
  • 0.7.0.1
  • 0.7.1.0
  • 0.7.2.0
  • 0.7.3.0
  • 0.7.4.1

Informatives

Nach Rücksprache mit Wargaming ist das Anbieten und Downloaden von alten Clients auch rechtlich kein Problem. Es wird hier sicher nicht gegen angegangen.

Ich realisiere dieses Projekt, da ich das Spiel schlichtweg mag und auch die Community im Großen und Ganzen absolut gut und angenehm ist. Die Serverressourcen werden von mit privat finanziert und bereitgestellt und sind nun nicht bahnbrechend. Daher ist der Download auch auf 4096 KB/s Geschwindigkeit begrenzt. Doch wie heißt es so schön „Gut Ding will Weile haben“ 😉

Wer mir aber etwas unter die Arme greifen möchte, kann mir gerne eine Paypalspende an [email protected] zukommen lassen. Diese fließt dann in die Finanzierung des Servers.
Wenn ihr euren Nickname und eine Nachricht beifügt, wird eure Unterstützung selbstverständlich auch hier gewürdigt.

Vielen Dank fürs Lesen und jetzt viel Spaß mit euren Replays.

Mit dem Start des Downloads wird der Downloadhinweis als gelesen und akzeptiert angesehen!

Keine Downloads gefunden!

    Schwarzes Brett der Danksagungen
    Ein besonderer Dank für die Unterstützung geht an:

    abzy – „World of Warships Client Archiv! Tolle Sache!“ (11.01.2018)

    Fritz!Box: Telefonterror aussperren

    Fritz!Box: Telefonterror aussperren

    Umfragen, Gewinnspiele, seltsame Anrufer mit ausländischem Akzent, wer kennt diese Anrufe nicht.
    Die Inhalte und Aufmachungen sind abwechslungsreich, die Wirkung ist immer die Selbe … sie nerven und stören.

    Besonders wenn man ältere Menschen im Haushalt hat, können diese sie zum Teil auch ungewünschte und unbeabsichtigte Folgen haben, denn manche Anrufer verkaufen sich und ihre Absicht wirklich gut.
    In unserem Haushalt laufen mehrere Rufnummern über eine Fritz!Box und ich sehe regelmäßig, dass solche Nummern nach einander bei allen Nummern anrufen.

    Scheinbar werden hier systematisch Rufnummerlisten, die mittels Telefonbüchern erstellt werden, abgearbeitet.
    Wirklich davor schützen kann man sich vor diesen Anrufen nur schwer. Man kann den Spam nachträglich eindämmen.

    Ich gehe in regelmäßigen Abständen die Anruferliste meiner Fritz!Box durch und schaue nach unbekannten und auffälligen Nummern, die bei mehreren Anschlüssen auftauchen. Diese verifiziere ich dann über das Internet, ob es sich um Spam handelt und trage die Nummern auf der Fritz!Box als Sperre ein. Im Prinzip kein Problem, wäre diese Sperrliste nicht auf 32 Nummern begrenzt. Ich habe inzwischen auf der Fritz!Box einfach ein internes Telefonbuch angelegt und dort alle zu sperrenden Nummern eingetragen.

    Nachtrag an dieser Stelle: Mit Fritz!OS 7.20 scheint diese 32 Nummern Begrenzung nicht mehr zu bestehen. Vielen Dank an ronin für diesen Hinweis.
    Der folgende Abschnitt ist daher nicht mehr zwingend von Nöten.

    Man kann die Liste nun auch direkt unter der Sperrlistenfunktion der Fritz!Box einlesen und muss nicht mehr den Umweg über das Telefonbuch nehmen. Unter Rufsperre kann man dieses Telefonbuch dann als Ganzes sperren. Mit dieser Lösung kann ich nun mehr als 32 Nummern sperren. Zusätzlich kann man das Telefonbuch auch exportieren und importieren, was es mir nun möglich macht, euch meine Sperrliste als Download anzubieten.

    Ich werde das File dem Artikel als Download anhängen und regelmäßig aktualisieren.

    Auf der Fritz!Box kann man dann unter Telefonie –> Telefonbuch ein neues, leeres Telefonbuch anlegen.
    Anschließend klickt man auf „Wiederherstellen“ und liest hier mein File ein.

    Jetzt geht man auf Rufbehandlung –> Rufsperren und legt unten eine neue Rufsperre an.
    Jetzt wählt man „ankommende Anrufe“ und bei dem Dropdown hinter Bereich, Telefonbuch. Es erscheint ein neues Dropdown Menü darunter. Hier wählt man das vorher angelegte Telefonbuch mit den zu blockenden Nummern.

    Nun mit OK bestätigen und diese Nummern werden einen fortan nicht mehr belästigen.

    Kurzer Einschub an dieser Stelle.

    Wer sich für den Schutz und die Sicherheit der heutigen Kommunikationswege interessiert, für den könnte auch das Internet Gadget Pi-Hole von Interesse sein.
    Eine kurze Beschreibung der Vorteile und Funktionsweise habe ich hier verfasst:

    Pi-Hole: Was ist das eigentlich?

    Gerne können mir in den Kommentaren weitere, mir unbekannte Nummern mitgeteilt werden, ich werde diese prüfen und dann bei der nächsten Aktualisierung dem Telefonbuch beifügen.

    Aktuell sind 1359 Nummern auf der Sperrliste!

    Bleibt immer auf dem neusten Stand und folgt mir einfach auf Twitter!

     

    Mit dem Start des Downloads wird der Downloadhinweis als gelesen und akzeptiert angesehen!

    Icon

    FRITZ.Box_Telefonbuch_Rufsperren_08.04.21.zip 12.10 KB 41647 downloads

    Importfile für die Fritz!Box Telefonbuch Funktion Vielen Dank für alle Zusendungen! Jede...
    Icon

    FRITZ.Box_Telefonbuch_Rufsperren_09.02.21.zip 9.87 KB 40725 downloads

    Importfile für die Fritz!Box Telefonbuch Funktion Vielen Dank für alle Zusendungen! Jede...
      Windows 10: Fenster öffnen sich nach dem Start alleine [update]

      Windows 10: Fenster öffnen sich nach dem Start alleine [update]

      Wieder einmal hat Windows 10 eine neue, negative Eigenart hinzugewonnen.
      Zumindest bei mir öffneten sich nach dem Herbstupdate 2017 ständig nach dem Hochfahren des Systems die Fenster meiner letzten Sitzung.

      Tierisch nervig, klar braucht man vermutlich wieder seinen Browser und ist auch froh, wenn die alten Tabs wieder auf gehen, aber man möchte dies kontrolliert öffnen und nicht von Windows quasi aufgezwungen bekommen.
      Noch nerviger wird es, wenn man mehrere Tabs mit Youtube Videos offen hatte und diese dann alle simultan starten, weil man das Autoplay nicht unterdrückt hat.
      Ja dann sucht man erst mal die rum lärmenden Tabs.

      Die Suche nach einer Lösung hat mich dann doch etwas Zeit gekostet.
      Zunächst hatte ich den Windows Schnellstart in Verdacht, den man aber in den Energieoptionen abstellen kann, was bei mir auch der Fall war.
      Dennoch starteten weiterhin die Fenster meiner letzten Session.

      Irgendwann bin ich dann im Netz über das Stichwort „Windows Hybridmodus“ gestolpert. Um ehrlich zu sein, war das auch meine letzte Hoffnung vor der endgültigen Verzweiflung.

      Dieser Hybridmodus lässt sich mittels eines Commandlinebefehls deaktivieren.

      Also Rechtsklick auf den Startbutton –> suchen –> cmd eingeben –> jetzt wichtig! Die Anwendung als Administrator ausführen

      Ein schwarzes Fenster öffnet sich.
      Hier nun ganz einfach

      powercfg /hibernate off oder powercfg /h off

      eingeben, mit Enter bestätigen und siehe da, keine Fenster ploppen mehr auf nach dem Start.
      Reaktivieren lässt sich das Ganze dann wieder mit

      powercfg /hibernate on oder powercfg /h on

       

      Nachtrag 30.12.2017

      Scheinbar hat der Befehl das Problem doch nicht bzw. nur zum Teil behoben. Diverse Programm wie zum beispiel mein Browser starten weiterhin automatisch, wenn ich sie vor dem Herunterfahren geöffnet hatte und sie durch den Vorgang des Herunterfahrens geschlossen wurden.

      Nach etwas Suchen im Internet bin ich dann über eine Frage in der answers.microsoft.com Sektion gestolpert. Er beschreibt genau mein Phänomen und die Antwort des Microsoft Support Engineers hat mir dann die letzte Hoffnung auf eine baldige Lösung genommen.

      Hello to everyone in this thread!

      This is actually a change in the core functionality of Windows in this development cycle.

      Old behavior:
      – When you shut down your PC, all apps are closed

      – After reboot/restart, you have to re-open any app you’d like to use

      New behavior:

      – When shutting down your PC, any open apps are „bookmarked“ (for lack of a better word)

      – After reboot/restart, these apps will re-open automatically

      If you want to start with no apps open (other than those set to auto-start via Task Manager/Start), you’ll need to ensure all apps are closed before shutting down or restarting the PC.

      Why?

      The desire is to create a seamless experience wherein, if you have to reboot a PC, you can pick back up quickly from where you left off and resume being productive.  This has far-ranging impacts across the OS (in a good way).

      We’ll discuss this more in the next flight release blog post, so stay tuned!

      Quelle

      Raspberry Pi Zero W: automatische WLAN Verbindung

      Raspberry Pi Zero W: automatische WLAN Verbindung

      Immer wieder kommt es beim Zero W zu Abbrüchen bei der WLAN Verbindung.

      Dies kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Ich musste leider feststellen, dass der Pi nicht automatisch die Verbindung wieder aufbaut.

      Nach etwas Suchen im Internet bin ich dann über ein reconnect Skript gestolpert.
      Hierfür wir das Skript /usr/local/bin/checkwifi.sh angelegt.

      #!/bin/bash

      # IP des Servers, der für die Verbindung geprüft werden soll (hier der Google DNS Server)
      SERVER=8.8.8.8

      # Schickt 2 Pinks mit der Ausgabe zu /dev/null
      ping -c2 ${SERVER} > /dev/null

      # Wenn das Ergebnis ($?) nicht 0 ist
      if [ $? != 0 ]
        then
      # Neustart des WLAN Interface
        sudo ifdown --force wlan0
        sudo ifup wlan0
      fi

      Anschließend wird das Script über crontab -e automatisiert:
      */5 * * * * /usr/bin/sudo -H /usr/local/bin/checkwifi.sh >> /dev/null 2>&1

      In meinem Fall wird das Skript alle 5 Minuten ausgeführt.

      Jedoch wollte der Reboot meiner Verbindung nicht funktionieren. Sie wurde zwar abgebaut, aber nicht wieder hergestellt.
      Ich durfte beim Befehl sudo ifup wlan0 immer die Meldung run-parts /etc/network/if-pre-up.d/wpasupplicant exited with return code 1 lesen.

      Nach weiterem Suchen fand ich ehraus, dass sich die Befehle ifdown und ifup auf die Angaben in der Datei /etc/network/interfaces beziehen.
      Diese ist aber in der neusten Raspbian Version, die auf Debian Stretch beruht, leer. Doch daran sollte es nicht scheitern, also kurzerhand die Datei editiert und die nötigen Informationen eingefügt:

      allow-hotplug wlan0
      iface wlan0 inet manual
      wpa-roam /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
      iface default inet dhcp

      Jedoch weiterhin keine Änderung. Immer noch der Fehler beim Starten des WLAN. Also weiter suchen…

      Letztlich stolperte ich dann über die Lösung. Sehr unscheinbar in den Kommentaren einer ähnlichen Fehlerbeschreibung.
      Nach Eingabe des Befehls sudo ip link set wlan0 up funktionierte das Beenden und Aufbauen der Netzwerkverbindung problemlos.

      WoWs: How to play

      WoWs: How to play

      Hallo zusammen,

      mir wurde eben von einem Clankollegen sein neustes Video auf Youtube vorgestellt.
      Dieses möchte ich euch nicht vorenthalten, da ich finde, dass es grad für Anfänger sehr nützlich sein könnte, die Gegebenheiten im Spiel richtig zu lesen und zu deuten.

      Die Kommentierung ist zwar auf englisch, aber sehr gut und übersichtlich gehalten, dass es eigentlich jeder verstehen sollte.

      Mal schauen, ob er noch weitere Videos dieser Art macht.

      [fvplayer src=“https://www.youtube.com/watch?v=U1LdS2h1eC8&list=PL6puJdRtnaE0nNCMp2-CYthJEHUUUmQwB“]

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